ETF-Risiken verstehen: Worauf du vor dem Investieren achten solltest
Auch ETFs können an Wert verlieren. Welche Risiken du eingehst, hängt vor allem von den enthaltenen Anlagen, ihrer Gewichtung und der Umsetzung des Fonds ab.
Hier erfährst du, wie Markt-, Währungs- und Liquiditätsrisiken deine Anlage beeinflussen können, warum breite Streuung keinen vollständigen Schutz bietet und wie du die Risiken eines ETFs besser einschätzt.
ETF-Risiken: Welche Verluste möglich sind und wie sie entstehen
ETFs können viele Wertpapiere in einem Produkt bündeln und die Geldanlage vereinfachen. Daraus folgt jedoch nicht, dass sie automatisch sicher sind. Ihr Wert hängt wesentlich davon ab, in welche Anlagen sie investieren und wie die jeweilige Strategie umgesetzt wird.
Ein weltweit ausgerichteter Aktien-ETF hat andere Risiken als ein Anleihen-ETF oder ein Fonds auf eine einzelne Branche. Die Bezeichnung „ETF“ beschreibt zunächst die Fondsform mit Börsenhandel – nicht die Höhe des Risikos. Deshalb solltest du vor dem Kauf verstehen, wodurch Verluste entstehen können und welche Auswirkungen sie auf deine Planung hätten.
Marktrisiko: Wenn die enthaltenen Anlagen an Wert verlieren
Das Marktrisiko gehört zu den grundlegenden Risiken einer ETF-Anlage. Fallen die Kurse der enthaltenen Wertpapiere, kann auch der Fonds an Wert verlieren. Bei einem Aktien-ETF können beispielsweise schwächere Gewinnerwartungen, wirtschaftliche Krisen oder veränderte Bewertungen zu Rückgängen führen.
Ein indexorientierter ETF folgt grundsätzlich seinem Vergleichsindex. Er steigt normalerweise nicht eigenständig aus dem Markt aus, weil fallende Kurse erwartet werden. Anleger nehmen daher sowohl an positiven als auch an negativen Entwicklungen des gewählten Marktes teil.
Auch breite Streuung verhindert keine allgemeinen Marktverluste. In Krisen können viele Unternehmen und Regionen gleichzeitig unter Druck geraten. Eine spätere Erholung ist weder zu einem bestimmten Termin noch in einer bestimmten Höhe garantiert.
Konzentrationsrisiko: Viele Positionen können ähnliche Risiken haben
Ein ETF kann zahlreiche Aktien enthalten und trotzdem stark von wenigen Unternehmen, Ländern oder Branchen geprägt sein. Bei einer Gewichtung nach Marktkapitalisierung erhalten große Unternehmen regelmäßig einen höheren Anteil.
Besonders deutlich können Konzentrationen bei Branchen- und Themen-ETFs ausfallen. Unternehmen aus demselben Bereich reagieren häufig auf ähnliche Entwicklungen, etwa neue Vorschriften, veränderte Finanzierungskosten oder eine nachlassende Nachfrage.
Auch mehrere ETFs sorgen nicht automatisch für zusätzliche Streuung. Wenn sie überwiegend dieselben Unternehmen enthalten, entstehen Überschneidungen. Prüfe deshalb die tatsächlichen Gewichtungen und nicht nur die Anzahl deiner Produkte. Mehr dazu erfährst du unter Diversifikation.
Währungsrisiko: Die Handelswährung allein sagt wenig aus
Bei internationalen Anlagen können Wechselkurse dein Ergebnis beeinflussen. Entscheidend ist dabei nicht allein, ob du den ETF in Euro kaufst oder welche Fondswährung in seinem Namen steht. Relevant sind insbesondere die zugrunde liegenden Anlagen und eine mögliche Währungsabsicherung.
Ein nicht währungsgesicherter ETF auf US-Aktien bleibt beispielsweise von Wechselkursbewegungen beeinflusst, auch wenn du seine Anteile an einem deutschen Handelsplatz in Euro kaufst.
Ein vereinfachtes Beispiel: Steigt eine Anlage in US-Dollar um 10 Prozent, während der Dollar gegenüber dem Euro um 10 Prozent an Wert verliert, ergibt sich in Euro rechnerisch ein Minus von rund 1 Prozent. Die Effekte werden miteinander multipliziert und gleichen sich nicht einfach durch Addition aus.
Währungsgesicherte Anteilklassen können bestimmte Wechselkurseinflüsse begrenzen. Sie verursachen jedoch Aufwand und Kosten und beseitigen nicht sämtliche wirtschaftlichen Währungsrisiken. Die Zusammenhänge erklärt der Beitrag zum Wechselkursrisiko bei ETFs.
Liquiditätsrisiko: Börsenhandel garantiert keinen bestimmten Preis
Liquidität beschreibt, wie gut sich eine Anlage in der gewünschten Größenordnung handeln lässt, ohne ihren Preis erheblich zu beeinflussen. Bei ETFs reicht das sichtbare Handelsvolumen an einer einzelnen Börse für diese Beurteilung nicht aus.
Wichtig sind auch die Handelbarkeit der zugrunde liegenden Wertpapiere und die Tätigkeit der beteiligten Liquiditätsanbieter. Ein ETF mit wenig sichtbarem Börsenumsatz muss deshalb nicht automatisch schwer handelbar sein. Umgekehrt garantiert ein hohes Handelsvolumen keine dauerhaft günstige Ausführung.
In angespannten Marktphasen können sich die Spreads zwischen Kauf- und Verkaufskurs ausweiten. Auch stärkere Abweichungen zwischen Börsenpreis und rechnerischem Anteilswert sind möglich. Sind wichtige Märkte der enthaltenen Anlagen geschlossen, kann die Preisermittlung schwieriger werden.
Eine Limitorder begrenzt deinen akzeptierten Preis, garantiert aber keine Ausführung. In außergewöhnlichen Situationen sind außerdem Handelsunterbrechungen oder Einschränkungen bei der Rücknahme von Fondsanteilen möglich.
Zinsänderungsrisiko: Auch Anleihen-ETFs können fallen
Anleihen-ETFs werden häufig als defensiver Baustein betrachtet. Dennoch können ihre Kurse deutlich schwanken. Ein wichtiger Einflussfaktor ist das Marktzinsniveau.
Steigen die Marktzinsen, verlieren bereits ausgegebene festverzinsliche Anleihen unter ansonsten gleichen Bedingungen typischerweise an Wert. Neue Anleihen bieten dann attraktivere Zinsen. Wie stark ein Fonds darauf reagiert, hängt unter anderem von der Duration seiner Anlagen ab.
Ein gewöhnlicher Anleihen-ETF hat zudem meist keinen festen Rückzahlungstermin wie eine einzelne bis zur Fälligkeit gehaltene Anleihe. Er ersetzt auslaufende Positionen entsprechend seiner Strategie. Ausnahmen sind bestimmte Laufzeit-ETFs, deren Bedingungen gesondert zu prüfen sind.
Ein Anleihen-ETF ist deshalb nicht mit einem Festgeldkonto gleichzusetzen. Prüfe Laufzeiten, Zinsbindung, Schuldnerqualität und Währungen, bevor du ihn als vermeintlich stabilen Bestandteil einsetzt.
Kreditrisiko: Wenn Schuldner ihre Verpflichtungen nicht erfüllen
Bei Anleihen hängt die Wertentwicklung auch davon ab, ob die jeweiligen Schuldner Zinsen und Rückzahlungen leisten können. Verschlechtert sich ihre finanzielle Lage, können Anleihekurse bereits vor einem tatsächlichen Zahlungsausfall fallen.
Ein Anleihen-ETF verteilt dieses Risiko möglicherweise auf viele Schuldner. Allgemeine Verschlechterungen der Kreditbedingungen können aber zahlreiche Positionen gleichzeitig treffen.
Höhere laufende Erträge sind daher nicht automatisch ein Vorteil ohne Gegenleistung. Sie können ein Hinweis auf höhere Ausfallrisiken sein. Das gilt insbesondere bei Anleihen mit schwächerer Bonität.
Gegenparteirisiko: Wenn ein Vertragspartner ausfällt
Ein Gegenparteirisiko entsteht, wenn ein Fonds darauf angewiesen ist, dass ein Vertragspartner vereinbarte Leistungen erbringt. Das betrifft beispielsweise synthetische ETFs, die Tauschgeschäfte, sogenannte Swaps, zur Indexnachbildung einsetzen.
Fällt eine Gegenpartei aus, können Verluste entstehen. Sicherheiten und regulatorische Vorgaben sollen dieses Risiko begrenzen, schließen es jedoch nicht vollständig aus.
Auch physische ETFs können Gegenparteirisiken eingehen, etwa bei der Wertpapierleihe. Dabei verleiht der Fonds Wertpapiere gegen Sicherheiten und eine Vergütung. Verluste sind möglich, wenn der Entleiher ausfällt und die Sicherheiten zur Wiederbeschaffung nicht ausreichen. Gegenparteirisiken betreffen deshalb nicht ausschließlich synthetische ETFs.
Wie die verschiedenen Verfahren funktionieren, erfährst du im Ratgeber zu den Replikationsmethoden von ETFs.
Abbildungsrisiko: Der ETF folgt seinem Index nicht vollkommen exakt
Ein Index ist ein Rechenmodell. Ein ETF muss seine Strategie tatsächlich umsetzen und dabei Kosten, Zahlungsströme, Steuern auf Fondsebene und Änderungen der Zusammensetzung berücksichtigen.
Dadurch können Unterschiede zwischen Fonds- und Indexrendite entstehen. Bei einer optimierten physischen Replikation hält der ETF außerdem nur eine ausgewählte Teilmenge der Indexwerte.
Für die Einordnung sind zwei Begriffe wichtig: Die Tracking Difference beschreibt den Renditeunterschied über einen Zeitraum. Der Tracking Error misst dagegen die Schwankung regelmäßiger Renditeabweichungen. Ein niedriger Tracking Error bedeutet nicht automatisch, dass der Renditeabstand gering ist.
Mehr dazu findest du unter Tracking Error und Tracking Difference.
Rechtlicher Schutz ist keine Absicherung gegen Anlageverluste
Bei regulierten Investmentfonds wird das Fondsvermögen rechtlich vom eigenen Vermögen der Verwaltungsgesellschaft getrennt. Dieser Schutz soll verhindern, dass Fondsanlagen bei einer Insolvenz der Gesellschaft zur Begleichung ihrer Schulden verwendet werden.
Das bedeutet jedoch nicht, dass dein investierter Betrag garantiert ist. Verluste der enthaltenen Anlagen bleiben möglich. Auch Verzögerungen in der Abwicklung lassen sich daraus nicht ausschließen.
Die konkrete rechtliche Ausgestaltung hängt vom Fondsdomizil und der Rechtsform ab. Wichtig ist außerdem die Produktart: Ein ETF ist nicht dasselbe wie ein ETC oder ETN. Die Grundlagen der Vermögenstrennung erklärt der Beitrag über Sondervermögen.
Persönliches Planungsrisiko: Wenn du zum ungünstigen Zeitpunkt verkaufen musst
Ein ETF kann grundsätzlich zu deiner langfristigen Strategie passen und trotzdem zum Problem werden, wenn du das investierte Geld früher benötigst als geplant.
Fehlen verfügbare Rücklagen, können unerwartete Ausgaben einen Verkauf während einer Verlustphase erzwingen. Auch eine zu hohe Aktienquote kann dazu führen, dass du Schwankungen finanziell oder emotional nicht durchhältst.
Überlege deshalb vor dem Kauf, wie sich ein deutlicher Rückgang auf dich auswirken würde. Aus 10.000 Euro werden bei einem Verlust von 30 Prozent zunächst 7.000 Euro. Um anschließend wieder 10.000 Euro zu erreichen, wäre ein Anstieg von rund 42,9 Prozent erforderlich.
Dieses Beispiel ist keine Prognose. Es verdeutlicht, warum deine Vermögensaufteilung und dein persönliches Risikoprofil genauso wichtig sind wie die Auswahl des Fonds.
Wie kannst du die Risiken eines ETFs einschätzen?
Beginne bei den enthaltenen Anlagen: Welche Märkte deckt der ETF ab? Wie stark sind die größten Positionen gewichtet? Welche Länder, Branchen, Währungen oder Schuldner bestimmen sein Profil?
Prüfe anschließend die Umsetzung und lies die Risikohinweise im Basisinformationsblatt sowie die relevanten Fondsunterlagen. Der dort ausgewiesene Risikoindikator ist eine Orientierung, aber keine vollständige Beschreibung sämtlicher Risiken und keine Garantie für die Zukunft.
Das ETF-Factsheet bietet einen ersten Überblick. Verbinde diese Angaben mit deiner persönlichen Planung: Ein Produkt mit überschaubaren Schwankungen kann ungeeignet sein, wenn du seine Funktionsweise nicht verstehst oder das Geld kurzfristig benötigst.
Welche Maßnahmen einzelne Risiken begrenzen können, erklärt der weiterführende Artikel zum Reduzieren von ETF-Risiken.
Fazit: Risiken verstehen und bewusst tragen
ETF-Risiken entstehen vor allem durch die enthaltenen Anlagen, ihre Gewichtung und die Umsetzung der Fondsstrategie. Dazu gehören unter anderem Markt-, Währungs-, Liquiditäts-, Zins-, Kredit- und Gegenparteirisiken.
Nicht jeder ETF ist von allen Risiken im gleichen Umfang betroffen. Deshalb hilft eine pauschale Einteilung in „sicher“ oder „unsicher“ wenig. Entscheidend ist, welche Verluste möglich sind und ob du diese im Rahmen deiner gesamten Finanzplanung tragen kannst.
Mein Tipp: Schreibe vor dem Kauf auf, wodurch der ETF an Wert verlieren könnte und was du in einer längeren Verlustphase tun würdest. Wenn deine Planung nur bei steigenden Kursen funktioniert, solltest du zuerst die Vermögensaufteilung überdenken.
1. Welche Risiken haben ETFs?
Je nach Produkt bestehen unter anderem Markt-, Konzentrations-, Währungs-, Liquiditäts-, Zins-, Kredit- und Gegenparteirisiken. Welche davon besonders wichtig sind, bestimmen die enthaltenen Anlagen und die Fondsstrategie.
Die Bezeichnung „ETF“ sagt allein wenig über die Risikohöhe aus. Ein Aktien-ETF auf eine einzelne Branche hat ein anderes Profil als ein breit aufgestellter Anleihen-ETF.
2. Schützt ein weltweit gestreuter ETF vor Verlusten?
Nein. Weltweite Streuung kann die Abhängigkeit von einzelnen Unternehmen und Märkten verringern. In einer breiten Krise können jedoch viele Aktien gleichzeitig fallen.
Auch eine lange Haltedauer garantiert weder Gewinne noch eine Erholung bis zu einem bestimmten Termin. Mehr zum Nutzen und den Grenzen der Streuung erfährst du unter Diversifikation.
3. Warum können viele enthaltene Aktien trotzdem ein Klumpenrisiko bilden?
Die Anzahl der Positionen allein zeigt nicht, wie ausgewogen ein ETF ist. Wenige große Unternehmen können stark gewichtet sein. Auch Länder- oder Branchenschwerpunkte können die Entwicklung dominieren.
Prüfe deshalb die größten Positionen und ihre Anteile. Mehrere ETFs mit ähnlichen Bestandteilen können solche Konzentrationen zusätzlich verstärken, statt sie aufzulösen.
4. Hat ein in Euro gehandelter ETF ein Währungsrisiko?
Ja, das ist möglich. Die Handelswährung allein beseitigt keine Wechselkurseinflüsse. Entscheidend sind insbesondere die zugrunde liegenden Anlagen und eine mögliche Währungsabsicherung.
Ein nicht währungsgesicherter ETF auf US-Aktien bleibt beispielsweise von Wechselkursbewegungen beeinflusst, auch wenn du ihn in Euro kaufst. Details erklärt der Artikel zum Wechselkursrisiko bei ETFs.
5. Kann ein ETF schwer verkäuflich werden?
In angespannten Marktphasen kann sich die Handelbarkeit verschlechtern. Spreads können steigen, verfügbare Preise ungünstiger ausfallen und Handelsunterbrechungen auftreten.
Das sichtbare Börsenhandelsvolumen allein reicht zur Beurteilung nicht aus. Wichtig sind auch die Liquidität der zugrunde liegenden Anlagen und die verfügbaren Kursstellungen. Eine Limitorder begrenzt deinen akzeptierten Preis, garantiert aber keinen Verkauf.
6. Können auch Anleihen-ETFs deutlich an Wert verlieren?
Ja. Steigende Marktzinsen können die Kurse bereits ausgegebener festverzinslicher Anleihen belasten. Wie empfindlich ein ETF darauf reagiert, hängt unter anderem von der Duration seiner Anlagen ab.
Hinzu kommen mögliche Bonitätsverschlechterungen, Zahlungsausfälle und Währungsrisiken. Ein gewöhnlicher Anleihen-ETF hat außerdem meist keinen festen Rückzahlungstermin wie eine einzelne Anleihe.
7. Was bedeutet Gegenparteirisiko bei ETFs?
Das Risiko entsteht, wenn ein Vertragspartner seine Verpflichtungen gegenüber dem Fonds nicht erfüllen kann. Relevant ist das beispielsweise bei Swap-Geschäften synthetischer ETFs oder bei der Wertpapierleihe physischer ETFs.
Sicherheiten und weitere Schutzvorkehrungen sollen mögliche Verluste begrenzen, schließen sie aber nicht vollständig aus. Mehr zur Umsetzung erfährst du bei den Replikationsmethoden von ETFs.
8. Schützt Sondervermögen mein eingesetztes Kapital?
Die rechtliche Trennung des Fondsvermögens soll verhindern, dass es bei einer Insolvenz der Verwaltungsgesellschaft zur Begleichung ihrer Schulden verwendet wird. Die genaue Ausgestaltung hängt von Rechtsform und Fondsdomizil ab.
Dieser Schutz ist keine Kapitalgarantie. Verluste der Fondsanlagen bleiben möglich. Eine Erklärung findest du im Beitrag über Sondervermögen.
9. Reicht die Risikoklasse im Basisinformationsblatt zur Beurteilung aus?
Nein. Der Risikoindikator bietet eine standardisierte Orientierung, beschreibt aber nicht sämtliche Risiken vollständig. Er ist außerdem keine Garantie dafür, wie stark der ETF künftig schwanken wird.
Lies zusätzlich die Risikohinweise und prüfe Zusammensetzung, Strategie und Umsetzung. Das ETF-Factsheet hilft beim Überblick, ersetzt aber nicht die weiteren Produktunterlagen.
10. Wie kann ich ETF-Risiken begrenzen?
Eine passende Vermögensaufteilung, breite Streuung und verfügbare Rücklagen können bestimmte Risiken reduzieren. Investiere nur Beträge, deren Wertschwankungen du finanziell tragen kannst, und berücksichtige deinen Anlagezeitraum.
Vollständig ausschließen lassen sich Verluste dadurch nicht. Prüfe dein Risikoprofil und lies die Hinweise zum Begrenzen von ETF-Risiken.
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