Was ist ein Aktienindex? Die Grundlage vieler ETFs einfach erklärt

Ein Aktienindex bündelt ausgewählte Aktien nach festen Regeln und macht ihre gemeinsame Wertentwicklung sichtbar. Bekannte Beispiele sind der DAX, der S&P 500 und der MSCI World – sie stehen für unterschiedliche Ausschnitte des Aktienmarktes.

Hier erfährst du, wie Aktienindizes zusammengestellt und gewichtet werden, welche Rolle Dividenden bei der Berechnung spielen und warum der abgebildete Index für deine ETF-Auswahl entscheidend ist

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Aktienindex einfach erklärt: Was DAX, S&P 500 und Co. aussagen

Wenn du Börsennachrichten verfolgst oder einen ETF auswählst, begegnen dir Namen wie DAX, S&P 500 oder MSCI World. Hinter diesen Bezeichnungen stehen Aktienindizes. Sie fassen die Entwicklung ausgewählter Aktien zu einer Kennzahl zusammen und machen bestimmte Bereiche des Aktienmarktes vergleichbar.

Ein Aktienindex hilft dir dabei, Marktbewegungen einzuordnen. Er zeigt allerdings weder die gesamte Wirtschaft noch automatisch den vollständigen Aktienmarkt eines Landes. Welche Aussage ein Index ermöglicht, hängt davon ab, welche Aktien er enthält und wie diese gewichtet werden. Gerade bei der ETF-Auswahl lohnt sich deshalb ein genauer Blick hinter den Namen.

Was ist ein Aktienindex?

Ein Aktienindex ist eine berechnete Messgröße für die gemeinsame Wertentwicklung einer festgelegten Auswahl von Aktien. Diese Auswahl kann beispielsweise große Unternehmen eines Landes, internationale Aktienmärkte oder eine bestimmte Branche umfassen.

Der Index selbst besitzt keine Wertpapiere. Du kannst ihn dir als rechnerisches Modellportfolio vorstellen, dessen Zusammensetzung und Berechnung einem Regelwerk folgen. Darin ist unter anderem festgelegt, welche Unternehmen aufgenommen werden können und wie stark einzelne Aktien den Index beeinflussen.

Nicht jeder Finanzindex ist ein Aktienindex. Es gibt beispielsweise auch Anleihen-, Rohstoff- und Geldmarktindizes. Für deine Geldanlage ist deshalb zunächst wichtig, welche Anlageklasse und welchen Markt ein Index überhaupt abbildet.

Wie entsteht der Punktestand eines Index?

Ein Aktienindex startet zu einem festgelegten Zeitpunkt mit einem bestimmten Basiswert. Anschließend verändert sich sein Punktestand entsprechend der Entwicklung seiner Bestandteile und der jeweiligen Berechnungsmethode.

Steigt ein beispielhafter Index von 1.000 auf 1.100 Punkte, entspricht das einem Anstieg von 10 Prozent. Sinkt er danach wieder auf 1.000 Punkte, beträgt der Rückgang rund 9,1 Prozent.

Die absolute Höhe des Punktestands sagt dagegen wenig aus. Ein Index mit 20.000 Punkten ist nicht allein deshalb teurer oder erfolgreicher als einer mit 5.000 Punkten. Für einen Vergleich brauchst du die prozentuale Entwicklung über denselben Zeitraum und eine vergleichbare Berechnungsgrundlage.

Wie werden Aktien in einem Index gewichtet?

Die Gewichtung bestimmt, wie stark eine einzelne Aktie die Indexentwicklung beeinflusst. Dabei gibt es unterschiedliche Ansätze.

Gewichtung nach Marktkapitalisierung

Bei diesem Verfahren erhalten Unternehmen mit einem höheren Börsenwert grundsätzlich mehr Gewicht. Häufig wird dabei nur der frei handelbare Aktienanteil berücksichtigt, der sogenannte Streubesitz oder „Free Float“.

Der S&P 500 nutzt beispielsweise eine solche streubesitzbereinigte Gewichtung. Deshalb beeinflussen große Unternehmen seine Entwicklung stärker als kleinere Indexmitglieder.

Für dich bedeutet das: Viele enthaltene Aktien führen nicht automatisch zu einer gleichmäßigen Verteilung. Einige große Positionen können einen erheblichen Teil des Index ausmachen.

Gewichtung nach Aktienkurs

Bei preisgewichteten Indizes richtet sich der Einfluss stärker nach dem Aktienkurs beziehungsweise einem entsprechend angepassten Kurswert. Der gesamte Börsenwert eines Unternehmens ist dafür nicht der entscheidende Maßstab.

Bekannte Beispiele sind der Dow Jones Industrial Average und der Nikkei 225. Ein Unternehmen mit einem höheren Aktienkurs kann dort stärker ins Gewicht fallen als ein wirtschaftlich größeres Unternehmen mit einem niedrigeren Kurs.

Gleichgewichtung und weitere Verfahren

Bei einem gleichgewichteten Index erhalten die enthaltenen Aktien zu den festgelegten Anpassungsterminen denselben Anteil. Zwischen diesen Terminen verändern Kursbewegungen die Gewichte wieder.

Daneben existieren Indizes, die beispielsweise nach Dividenden, Unternehmenskennzahlen oder bestimmten Risikomerkmalen gewichten. Solche Regeln verändern das Anlageprofil. Ein Index ist daher immer das Ergebnis konkreter Auswahl- und Berechnungsentscheidungen.

Kursindex oder Performanceindex: Was passiert mit Dividenden?

Beim Vergleich von Indizes solltest du prüfen, ob Ausschüttungen berücksichtigt werden. Ein Kursindex zeigt grundsätzlich die Kursentwicklung, während gewöhnliche Bardividenden nicht als wiederangelegte Erträge einfließen.

Ein Performance- beziehungsweise Total-Return-Index berücksichtigt dagegen die rechnerische Wiederanlage von Ausschüttungen. Dabei unterscheiden Anbieter häufig zwischen einer Bruttovariante und einer Nettovariante, die bestimmte Quellensteuerannahmen einbezieht. Welche Annahmen gelten, steht in der jeweiligen Indexmethodik.

Der häufig in deutschen Börsennachrichten genannte DAX ist ein Performanceindex. Es gibt aber auch eine DAX-Kursindexvariante. Ein Vergleich mit einem anderen Index ist deshalb nur aussagekräftig, wenn du auf die verwendeten Varianten achtest.

Ein Performanceindex ist außerdem kein persönliches Nettoergebnis. ETF-Kosten, Handelsgebühren und deine individuelle steuerliche Situation werden darin nicht vollständig abgebildet.

Bekannte Aktienindizes im Überblick

DAX: Große Unternehmen des deutschen Aktienmarktes

Der DAX umfasst 40 Unternehmen. Die frühere Angabe von 30 Mitgliedern ist überholt. Für die Aufnahme gelten neben der Größe weitere Anforderungen des Indexanbieters.

Der DAX gibt dir einen Einblick in dieses Segment des deutschen Aktienmarktes. Er bildet jedoch weder sämtliche deutschen Unternehmen noch die gesamte deutsche Wirtschaft ab. Viele seiner Mitglieder sind international tätig, sodass ihre Entwicklung auch von Geschäften außerhalb Deutschlands abhängt.

S&P 500: Große US-Unternehmen

Der S&P 500 umfasst 500 führende US-Unternehmen und ist ein wichtiger Vergleichsmaßstab für große amerikanische Aktiengesellschaften. Die Gewichtung erfolgt nach der streubesitzbereinigten Marktkapitalisierung.

Gegenüber einem Index mit wenigen Mitgliedern deckt er mehr Unternehmen ab. Trotzdem bleibt er auf den US-Aktienmarkt ausgerichtet und kann deutliche Schwerpunkte bei einzelnen Großunternehmen oder Branchen aufweisen.

Dow Jones Industrial Average: 30 US-Unternehmen

Der Dow Jones Industrial Average, häufig kurz „Dow Jones“ oder „Dow“ genannt, enthält 30 große US-Unternehmen. Anders als der S&P 500 ist er preisgewichtet.

Sein Bekanntheitsgrad macht ihn nicht automatisch zum umfassendsten Maßstab für den amerikanischen Aktienmarkt. Wegen seiner kleineren Auswahl und der anderen Gewichtung kann er sich deutlich vom S&P 500 unterscheiden.

Nasdaq Composite: Aktien des Nasdaq-Marktes

Der Nasdaq Composite umfasst Tausende am Nasdaq Stock Market notierte Aktien, die seine Aufnahmekriterien erfüllen. Technologiebezogene Unternehmen spielen darin eine wichtige Rolle. Er ist jedoch kein reiner Technologieindex.

Nicht jedes an der Nasdaq gehandelte Produkt gehört dazu: ETFs und verschiedene andere Wertpapierarten sind beispielsweise ausgeschlossen. Außerdem ist der Nasdaq Composite nicht mit dem Nasdaq-100 gleichzusetzen.

FTSE 100: Große Unternehmen des britischen Aktienmarktes

Der FTSE 100 umfasst die 100 größten nach den Indexregeln zugelassenen britischen Unternehmen nach Marktkapitalisierung. Er gehört zu den bekanntesten Indizes des Londoner Aktienmarktes.

Auch hier gilt: Ein nationaler Aktienindex ist kein unmittelbares Abbild der heimischen Wirtschaftsleistung. International tätige Unternehmen werden von weltweiten Absatzmärkten und Wechselkursen beeinflusst.

Nikkei 225: Ein bekannter japanischer Aktienindex

Der Nikkei 225 enthält 225 ausgewählte Aktien aus dem Prime Market der Tokioter Börse. Er ist preisgewichtet und bildet damit einen bestimmten Ausschnitt des japanischen Aktienmarktes ab.

Wenn du japanische Aktienindizes vergleichst, solltest du deshalb nicht nur auf die Zahl der Unternehmen achten. Auch Auswahlregeln und Gewichtung können zu unterschiedlichen Ergebnissen führen.

MSCI World und MSCI ACWI: Internationale Aktienmärkte

Für weltweit ausgerichtete ETFs sind internationale Indizes besonders relevant. Der MSCI World konzentriert sich auf Industrieländer. Der MSCI ACWI berücksichtigt zusätzlich Schwellenländer und umfasst große sowie mittelgroße Unternehmen. 

Der Name „World“ bedeutet deshalb nicht, dass automatisch sämtliche Länder und Unternehmensgrößen enthalten sind. Einen ausführlicheren Vergleich findest du im Ratgeber zu globalen Aktienindizes.

Welche Verbindung besteht zwischen einem Index und einem ETF?

Ein Index liefert die Regeln und den Vergleichsmaßstab. Ein indexorientierter ETF ist dagegen ein tatsächlicher Investmentfonds, der seine Wertentwicklung möglichst genau nachvollziehen möchte.

Du kaufst also nicht den Index selbst, sondern Anteile an einem Fonds. Dieser setzt die Abbildung nach seiner jeweiligen Methode um. Wie das funktioniert, erklärt der Beitrag zu den Replikationsmethoden von ETFs.

Dabei sind Indexfonds und ETFs keine Finanzderivate. Sie nutzen einen Index als Anlagegrundlage oder Vergleichsmaßstab. Andere Produkte wie Futures oder Optionen können ebenfalls auf einen Index Bezug nehmen, sind aber rechtlich und wirtschaftlich anders aufgebaut.

Mehrere ETFs können denselben Index abbilden und sich trotzdem bei Kosten, Ertragsverwendung oder Umsetzung unterscheiden. Ihre Wertentwicklung muss außerdem nicht exakt dem Index entsprechen. Dazu findest du weitere Erklärungen unter Tracking Error und Tracking Difference.

Was sagt ein Aktienindex nicht aus?

Ein steigender Index bedeutet nicht, dass alle enthaltenen Aktien steigen. Stark gewichtete Unternehmen können den Gesamtwert nach oben bewegen, während andere Positionen fallen.

Auch die wirtschaftliche Lage eines Landes lässt sich nicht allein aus dessen Aktienindex ablesen. Börsenkurse spiegeln Erwartungen, Bewertungen und die Aussichten der enthaltenen Unternehmen wider. Nicht börsennotierte Unternehmen, private Haushalte und viele weitere Bereiche der Wirtschaft werden dadurch nicht direkt erfasst.

Ebenso wenig schützt eine hohe Zahl an Indexmitgliedern automatisch vor Konzentrationen. Entscheidend sind die tatsächlichen Länder-, Branchen- und Unternehmensgewichte. Im Artikel zur regionalen Gewichtung erfährst du, wie solche Schwerpunkte entstehen.

Warum der Index bei deiner ETF-Auswahl zuerst kommt

Bevor du zwei ETFs anhand ihrer Gebühren vergleichst, solltest du prüfen, ob sie überhaupt dieselben Märkte abdecken. Ein günstiger ETF auf einen engen Branchenindex erfüllt eine andere Aufgabe als ein breit aufgestellter internationaler Aktien-ETF.

Schau deshalb zuerst auf das Anlageuniversum und die Auswahlregeln. Prüfe anschließend die größten Positionen, die Gewichtung und mögliche Ausschlüsse. Erst danach lässt sich sinnvoll beurteilen, welcher ETF die gewünschte Strategie passend umsetzt.

Eine strukturierte Vorgehensweise findest du im Ratgeber zur ETF-Auswahl. Die wichtigsten Angaben zum konkreten Fonds kannst du anschließend im ETF-Factsheet nachlesen.

Fazit: Verstehe den Index hinter deinem ETF

Ein Aktienindex macht die Entwicklung einer festgelegten Aktienauswahl sichtbar. Seine Aussagekraft hängt davon ab, welche Unternehmen enthalten sind, wie sie gewichtet werden und ob Dividenden in die Berechnung einfließen.

Für deine Geldanlage ist der Index deshalb mehr als ein bekannter Name. Er bestimmt wesentlich, an welchen Märkten du teilnimmst und welche Schwerpunkte dein ETF mitbringt.

Mein Tipp: Prüfe bei einem ETF zuerst den Index und seine Zusammensetzung. Vergleiche erst danach die einzelnen Fonds – so beginnt deine Auswahl bei der gewünschten Anlage und nicht allein bei der niedrigsten Gebühr.

1. Was ist ein Aktienindex?

Ein Aktienindex fasst die Wertentwicklung einer festgelegten Auswahl von Aktien zu einer Kennzahl zusammen. Er kann beispielsweise Unternehmen eines Landes, einer Branche oder verschiedener internationaler Märkte enthalten.

Welche Aussage der Index ermöglicht, hängt von seinen Auswahlregeln und der Gewichtung der enthaltenen Aktien ab.

2. Was bedeuten die Punkte eines Aktienindex?

Der Punktestand ergibt sich aus einem festgelegten Basiswert und der anschließenden Entwicklung des Index. Steigt ein Index von 1.000 auf 1.100 Punkte, entspricht das einem Anstieg von 10 Prozent.

Die absolute Punktzahl ist kein Maß für eine günstige oder teure Bewertung. Vergleiche bei verschiedenen Indizes die prozentuale Entwicklung über denselben Zeitraum und achte auf die Berechnungsmethode.

3. Wer entscheidet, welche Aktien in einen Index kommen?

Der jeweilige Indexanbieter legt die Methodik fest. Je nach Index spielen beispielsweise Unternehmensgröße, Streubesitz, Handelbarkeit, Länderzuordnung oder Branchenzugehörigkeit eine Rolle.

Die Zusammensetzung wird nach den jeweiligen Regeln überprüft und angepasst. Manche Indizes berücksichtigen zusätzlich Entscheidungen eines Auswahlgremiums.

4. Warum beeinflussen manche Aktien den Index stärker?

Das liegt an der Gewichtung. Bei einer Gewichtung nach Marktkapitalisierung erhalten Unternehmen mit einem höheren berücksichtigten Börsenwert grundsätzlich mehr Einfluss. Häufig zählt dabei nur der frei handelbare Aktienanteil.

Andere Indizes gewichten nach Aktienkurs oder verteilen die Anteile zu festgelegten Terminen gleichmäßig. Viele Indexmitglieder bedeuten deshalb nicht automatisch eine ausgewogene Verteilung.

5. Was unterscheidet Kursindex und Performanceindex?

Ein Kursindex bildet grundsätzlich die Kursentwicklung ab, ohne gewöhnliche Bardividenden als wiederangelegt zu berücksichtigen. Ein Performance- beziehungsweise Total-Return-Index bezieht Ausschüttungen rechnerisch mit ein.

Bei Total-Return-Indizes gibt es außerdem Brutto- und Nettovarianten mit unterschiedlichen Quellensteuerannahmen. Für einen sinnvollen Vergleich solltest du dieselbe Indexvariante und Währung verwenden.

6. Kann ich einen Aktienindex direkt kaufen?

Nein. Ein Index ist eine berechnete Messgröße und selbst kein handelbares Wertpapier. Du kannst aber beispielsweise Anteile an einem ETF kaufen, der seine Wertentwicklung möglichst genau nachvollziehen soll.

Dabei investierst du in den Fonds. Welche Anlagen er hält und wie er den Index abbildet, hängt vom Produkt ab. Mehr dazu erfährst du unter Was sind ETFs?

7. Warum entwickelt sich ein ETF nicht exakt wie sein Index?

Ein Index ist ein Rechenmodell, während ein ETF tatsächlich verwaltet wird. Fondskosten, Steuern auf Fondsebene, die Abbildungsmethode und weitere Faktoren können Unterschiede verursachen.

Auch die verwendete Vergleichsvariante ist wichtig: Ein Kursindex ist kein passender Maßstab für eine Fondsrendite einschließlich Ausschüttungen. Mehr erklären die Kennzahlen Tracking Error und Tracking Difference.

8. Bildet ein Länderindex die gesamte Wirtschaft ab?

Nein. Ein Länderindex erfasst nur die ausgewählten börsennotierten Unternehmen. Nicht börsennotierte Firmen und viele andere Wirtschaftsbereiche sind darin nicht direkt enthalten.

Hinzu kommt, dass zahlreiche Indexunternehmen international tätig sind. Ihre Aktienkurse hängen deshalb auch von weltweiten Geschäften und Erwartungen ab. Ein steigender Index bedeutet nicht automatisch, dass es der gesamten heimischen Wirtschaft besser geht.

9. Ist ein Index mit vielen Aktien automatisch gut gestreut?

Die Anzahl der Aktien allein reicht für diese Beurteilung nicht aus. Ein Index kann viele Unternehmen enthalten und trotzdem von wenigen Großkonzernen, einem Land oder einer Branche geprägt sein.

Prüfe deshalb auch die tatsächlichen Gewichtungen. Breite Streuung kann die Abhängigkeit von einzelnen Unternehmen reduzieren, verhindert aber keine allgemeinen Marktverluste. Hier erfährst du mehr über Diversifikation.

10. Worauf sollte ich beim Index eines ETFs achten?

Prüfe zuerst, welche Länder, Branchen und Unternehmensgrößen er abdeckt. Schau anschließend auf Auswahlregeln, Gewichtungen und mögliche Ausschlüsse. Der Name allein beschreibt das Anlageprofil oft nicht ausreichend.

Vergleiche erst danach die ETFs, die deine gewünschte Strategie umsetzen. Weiterführende Informationen findest du bei den globalen Aktienindizes und im Ratgeber zur ETF-Auswahl.

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