Was ist eine Aktiengesellschaft? Die AG einfach erklärt
Wie ist ein Unternehmen organisiert, an dem du Aktien hältst? Erfahre, wie eine Aktiengesellschaft funktioniert, welche Aufgaben Vorstand, Aufsichtsrat und Hauptversammlung übernehmen und welche Rolle du als Aktionär spielst.
Was ist eine Aktie? So funktioniert deine Beteiligung an einem Unternehmen
Eine Aktie ist ein Wertpapier, das einen Anteil an einem Unternehmen verbrieft. Kaufst du eine Aktie, wirst du Aktionär und beteiligst dich am wirtschaftlichen Erfolg – aber auch an den Risiken des Unternehmens. Du kannst von steigenden Kursen und möglichen Dividenden profitieren. Gleichzeitig kann deine Beteiligung an Wert verlieren.
Anders als bei einem Sparkonto gibt es keine vereinbarte Verzinsung und keine garantierte Rückzahlung deines eingesetzten Geldes. Um Aktien zu verstehen, lohnt sich deshalb ein Blick auf drei Fragen: Was besitzt du als Aktionär, wie entstehen Erträge und welche Risiken gehst du ein?
Was gehört dir, wenn du eine Aktie kaufst?
Mit einer Aktie hältst du eine Beteiligung an der Gesellschaft. Dir gehört dadurch jedoch kein bestimmter Schreibtisch, kein Fahrzeug und kein frei verfügbarer Teil des Firmenkontos. Die Vermögensgegenstände gehören dem Unternehmen selbst.
Ein vereinfachtes Beispiel: Eine Gesellschaft hat eine Million gleichberechtigte Aktien ausgegeben. Du besitzt 100 davon. Damit hältst du rechnerisch 0,01 Prozent des Unternehmens. Bei unterschiedlichen Aktiengattungen können sich die damit verbundenen Rechte unterscheiden.
Deine Aktien werden heute üblicherweise elektronisch in einem Wertpapierdepot verwahrt. Eine gedruckte Aktienurkunde musst du dafür nicht zu Hause aufbewahren.
Warum geben Unternehmen Aktien aus?
Durch die Ausgabe neuer Aktien können Unternehmen Eigenkapital aufnehmen. Das Geld lässt sich beispielsweise für neue Produktionsanlagen, Forschung, Übernahmen oder die Weiterentwicklung des Geschäfts verwenden.
Dabei solltest du zwei Vorgänge unterscheiden:
- Ausgabe neuer Aktien: Das Unternehmen erhält Kapital von den Erwerbern, etwa bei einer Kapitalerhöhung.
- Handel bestehender Aktien: Du kaufst Aktien von einem bisherigen Eigentümer. Der Kaufpreis fließt grundsätzlich an den Verkäufer.
Wenn du eine Aktie an der Börse kaufst, überweist du das Geld also normalerweise nicht direkt an das Unternehmen. Du übernimmst eine bereits bestehende Beteiligung.
Welche Rechte hast du als Aktionär?
Aktien können Vermögensrechte und Mitwirkungsrechte vermitteln. Bei einer deutschen Aktiengesellschaft gehören dazu insbesondere die Beteiligung an einer beschlossenen Gewinnausschüttung sowie Teilnahme- und gegebenenfalls Stimmrechte auf der Hauptversammlung. Die konkrete Ausgestaltung hängt unter anderem von der Aktiengattung und der Satzung ab.
Auf der Hauptversammlung entscheiden Aktionäre über bestimmte Angelegenheiten, beispielsweise die Verwendung des Bilanzgewinns oder die Wahl der Anteilseignervertreter im Aufsichtsrat. Das laufende Geschäft führt dagegen der Vorstand. Mit einer Aktie entscheidest du deshalb nicht unmittelbar über einzelne Produkte, Preise oder Personalfragen.
Ein Unternehmensgewinn bedeutet außerdem nicht automatisch eine Dividende. Gewinne können im Unternehmen bleiben, etwa um Investitionen zu finanzieren oder Rücklagen zu stärken. Für Gesellschaften außerhalb Deutschlands gelten die jeweiligen rechtlichen und gesellschaftsvertraglichen Regeln.
Welche Arten von Aktien gibt es?
Aktien lassen sich nach unterschiedlichen Merkmalen einteilen. Die Begriffe beschreiben daher nicht immer gegensätzliche Kategorien: Eine Aktie kann beispielsweise gleichzeitig Stammaktie und Namensaktie sein.
Stammaktien und Vorzugsaktien
Stammaktien vermitteln üblicherweise Stimmrechte. Bei Vorzugsaktien kann dagegen ein besonderer Vorteil bei der Gewinnverteilung vorgesehen sein. Dafür kann das Stimmrecht ausgeschlossen werden.
Vorzugsaktien sind deshalb weder automatisch sicherer noch mit einer garantierten Dividende ausgestattet. Auch ein pauschaler Vorrang bei der Liquidation lässt sich aus der Bezeichnung allein nicht ableiten. Entscheidend sind die konkreten Rechte der jeweiligen Aktiengattung.
Namensaktien und Inhaberaktien
Bei Namensaktien werden die Aktionäre im Aktienregister der Gesellschaft erfasst. Inhaberaktien sehen diese namentliche Zuordnung im Aktienregister grundsätzlich nicht vor.
Für deine Auswahl sind diese Begriffe hilfreich. Noch wichtiger bleiben jedoch das Geschäftsmodell, die wirtschaftliche Situation, die Bewertung und die konkreten Aktionärsrechte.
Wie entstehen Aktienkurse?
Der Aktienkurs entsteht durch Angebot und Nachfrage. An einem Handelsplatz treffen Kauf- und Verkaufsaufträge mit unterschiedlichen Preisvorstellungen aufeinander. Ein Geschäft kommt zustande, wenn passende Aufträge zusammengeführt werden können.
Die verbreitete Erklärung „Es gibt mehr Käufer als Verkäufer“ ist dabei verkürzt: Zu jedem ausgeführten Kauf gehört ein Verkauf. Entscheidend ist, zu welchen Preisen und für welche Stückzahlen die Marktteilnehmer handeln möchten.
Die Preisvorstellungen können sich unter anderem durch folgende Faktoren verändern:
- Geschäftsergebnisse und Zukunftsaussichten des Unternehmens
- Wettbewerb, neue Produkte und technologische Entwicklungen
- Zinsen, Inflation und Konjunktur
- Politische Ereignisse und regulatorische Veränderungen
- Erwartungen und Stimmung der Marktteilnehmer
Ein Unternehmen kann steigende Gewinne melden und seine Aktie trotzdem fallen. Das passiert beispielsweise, wenn Anleger noch bessere Ergebnisse erwartet hatten. Umgekehrt können Aktien steigen, obwohl die aktuelle Geschäftslage schwach ist, wenn der Markt eine Verbesserung erwartet.
Ein gutes Unternehmen ist daher nicht zu jedem Preis automatisch eine gute Geldanlage.
Wie kannst du mit Aktien Geld verdienen?
Für dein Anlageergebnis sind vor allem Kursveränderungen und Ausschüttungen relevant.
Kursgewinne und Kursverluste
Steigt der Kurs nach deinem Kauf, erhöht sich zunächst der rechnerische Wert deiner Position. Verkaufst du zu einem höheren Preis, realisierst du einen Kursgewinn. Bei einem Verkauf unter deinem Kaufpreis entsteht ein Kursverlust.
Solange du die Aktien hältst, können sich angezeigte Buchgewinne und Buchverluste weiter verändern.
Dividenden
Manche Unternehmen schütten einen Teil ihrer verfügbaren Mittel als Dividende aus. Andere behalten ihre Gewinne vollständig ein. Auch bisherige Dividendenzahler können Ausschüttungen reduzieren oder aussetzen.
Eine Dividende ist kein zusätzlicher Ertrag unabhängig vom Wert der Aktie. Mit der Ausschüttung verlassen Mittel das Unternehmen; dieser Abfluss wird bei der Bewertung berücksichtigt. Betrachte deshalb immer Kursentwicklung und Ausschüttungen gemeinsam.
Ein vereinfachtes Rechenbeispiel
Du kaufst zehn Aktien zu jeweils 50 Euro. Dein Kaufwert beträgt 500 Euro. Später erhältst du insgesamt 20 Euro Dividende und verkaufst die Aktien für jeweils 55 Euro.
| Bestandteil | Betrag |
|---|---|
| Kaufwert | 500 Euro |
| Verkaufserlös | 550 Euro |
| Kursgewinn | 50 Euro |
| Erhaltene Dividenden | 20 Euro |
| Ergebnis vor Kosten und Steuern | 70 Euro |
Das entspricht 14 Prozent des ursprünglichen Kaufwerts. Ohne Angabe der Haltedauer ist das jedoch keine Jahresrendite.
Wäre der Verkaufskurs auf 40 Euro gefallen, läge dein Ergebnis trotz der 20 Euro Dividende bei minus 80 Euro vor Kosten und Steuern.
Warum ein niedriger Aktienkurs nicht automatisch günstig ist
Eine Aktie zu fünf Euro ist nicht allein deshalb günstiger bewertet als eine Aktie zu 200 Euro. Der Preis je Aktie hängt auch davon ab, auf wie viele Aktien sich das Unternehmen verteilt.
Ein Unternehmen mit einer Million Aktien zu jeweils 100 Euro hat eine Marktkapitalisierung von 100 Millionen Euro. Ein anderes mit 100 Millionen Aktien zu jeweils fünf Euro kommt auf 500 Millionen Euro.
Die Marktkapitalisierung beschreibt den Börsenwert des Eigenkapitals. Für eine Bewertung musst du diesen Preis anschließend mit der wirtschaftlichen Substanz und den Zukunftsaussichten vergleichen.
Kennzahlen wie Gewinn, Cashflow, Verschuldung und Buchwert helfen dabei. Keine davon liefert allein eine zuverlässige Kaufentscheidung.
Welche Risiken haben Aktien?
Aktienkurse können erheblich schwanken. Neben allgemeinen Marktbewegungen gibt es Risiken, die ein einzelnes Unternehmen betreffen: etwa sinkende Nachfrage, hohe Schulden, Managementfehler oder ein Geschäftsmodell, das an Bedeutung verliert.
Bei einer Insolvenz stehen Aktionäre wirtschaftlich hinter den Gläubigern. Für ihre Beteiligung kann nichts mehr übrig bleiben. Ein Totalverlust ist möglich; weder eine bekannte Marke noch eine lange Börsenhistorie schließen ihn aus.
Bei gewöhnlichen, vollständig bezahlten Aktien einer deutschen AG haftest du als Aktionär grundsätzlich nicht persönlich für deren Schulden. Kaufst du allerdings auf Kredit, bleiben Zinsen und Rückzahlungspflichten auch bei einem Wertverlust bestehen.
Eine breite Diversifikation kann die Abhängigkeit von einzelnen Unternehmen reduzieren. Sie verhindert jedoch keine Verluste in einer allgemeinen Börsenkrise. Auch ein langer Anlagezeitraum garantiert nicht, dass sich eine bestimmte Aktie erholt.
Wie kaufst du eine Aktie?
Für einen üblichen Aktienkauf benötigst du ein Depot bei einer Bank oder einem Broker und ausreichend verfügbares Geld.
Vor der Freigabe eines Kaufauftrags solltest du insbesondere diese Angaben prüfen:
- Wertpapier: Stimmen Unternehmen, Aktiengattung und ISIN?
- Stückzahl: Passt der Gesamtbetrag einschließlich Gebühren zu deinem Budget?
- Handelsplatz: Welche Kurse, Spreads und Entgelte gelten?
- Ordertyp: Kaufst du beispielsweise mit oder ohne Preislimit?
- Gültigkeit: Wie lange soll der Auftrag bestehen bleiben?
Eine Limit-Kauforder begrenzt den Preis, den du je Aktie bezahlen möchtest. Sie garantiert keine Ausführung und schützt nicht vor späteren Kursverlusten.
Prüfe nach dem Kauf den Orderstatus und die Abrechnung. Die wichtigsten Zusammenhänge erklärt auch der Ratgeber zum Aktienhandel.
Was solltest du vor einer Aktienanlage verstehen?
Ein verständliches Geschäftsmodell ist ein guter Ausgangspunkt. Frage dich, womit das Unternehmen Geld verdient, wie belastbar seine Einnahmen sind und welche Entwicklungen sein Geschäft gefährden könnten.
Geschäftsberichte, Finanzberichte und Unternehmensmitteilungen liefern dafür Informationen. Sie ersetzen jedoch nicht deine eigene Einordnung. Ein steigender Chart oder eine hohe Dividendenrendite beantwortet beispielsweise nicht, ob der aktuelle Preis angemessen ist.
Halte deine Kaufgründe und die wesentlichen Risiken schriftlich fest. Das erleichtert dir später die Prüfung, ob deine ursprüngliche Einschätzung noch trägt.
Aktien verstehen heißt, Chancen und Risiken gemeinsam betrachten
Eine Aktie macht dich zum Anteilseigner eines Unternehmens. Deine Beteiligung kann durch Kurssteigerungen und Ausschüttungen Erträge liefern, aber auch dauerhaft an Wert verlieren.
Für einen bewussten Einstieg brauchst du deshalb ein grundlegendes Verständnis des Unternehmens, seiner Bewertung und deiner eigenen finanziellen Möglichkeiten. Im Aktien-Leitfaden kannst du die einzelnen Themen vertiefen und dein Wissen Schritt für Schritt erweitern.
Quellen und weiterführende Informationen
- Aktiengesetz: Grundlagen der Aktiengesellschaft und Aktionärsrechte. Aktiengesetz
- Aktiengesetz, §§ 139 und 140: Vorzugsaktien ohne Stimmrecht. Einzelnorm
- Deutsche Börse: Informationen für Börseneinsteiger. cms.live.deutsche-boerse.com
- BaFin: „Wertpapiergeschäfte – Was Sie als Anlegerin und Anleger beachten sollten“. bafin.de
Was ist eine Aktiengesellschaft einfach erklärt?
Eine Aktiengesellschaft, kurz AG, ist eine Kapitalgesellschaft mit eigener Rechtspersönlichkeit. Ihr Grundkapital ist in Aktien aufgeteilt. Wer Aktien hält, ist an der Gesellschaft beteiligt.
Die AG kann selbst Vermögen besitzen, Verträge abschließen und Schulden aufnehmen. Gesellschaft und Aktionäre sind rechtlich voneinander getrennt.
Muss jede Aktiengesellschaft an der Börse sein?
Nein. Eine AG kann auch ohne Börsennotierung bestehen. Ihre Aktien können beispielsweise einer Familie, einem einzelnen Eigentümer oder einem begrenzten Investorenkreis gehören.
Ohne Börsenhandel kann es schwieriger sein, einen Käufer für die Anteile zu finden. Aber auch eine Börsennotierung garantiert keinen Verkauf zu einem bestimmten Preis.
Wie hoch ist das Mindestgrundkapital einer deutschen AG?
Das Grundkapital einer deutschen Aktiengesellschaft muss mindestens 50.000 Euro betragen. Es wird in der Satzung festgelegt und auf die Aktien verteilt.
Grundkapital, bilanzielles Eigenkapital und Börsenwert sind unterschiedliche Größen. Die Mindesthöhe ist deshalb kein Nachweis für die aktuelle Zahlungsfähigkeit oder den wirtschaftlichen Wert des Unternehmens.
Welche Aufgaben hat der Vorstand einer AG?
Der Vorstand leitet die Gesellschaft unter eigener Verantwortung. Er entscheidet beispielsweise über die Strategie, die Organisation und das laufende Geschäft.
Aktionäre können ihm nicht einfach einzelne Weisungen für das Tagesgeschäft erteilen. Für Anleger ist daher wichtig, ob das Management nachvollziehbar handelt und Chancen sowie Risiken realistisch einordnet.
Welche Aufgaben übernimmt der Aufsichtsrat?
Der Aufsichtsrat überwacht die Geschäftsführung und bestellt grundsätzlich die Vorstandsmitglieder. Er kann Informationen prüfen und muss bestimmten Geschäften zustimmen.
Die operative Unternehmensleitung bleibt beim Vorstand. Je nach Mitbestimmungsregeln können dem Aufsichtsrat neben Anteilseignervertretern auch Arbeitnehmervertreter angehören.
Worüber entscheidet die Hauptversammlung?
Die Hauptversammlung beschließt über gesetzlich oder in der Satzung vorgesehene Angelegenheiten. Dazu gehören beispielsweise die Verwendung des Bilanzgewinns, bestimmte Aufsichtsratswahlen und Satzungsänderungen.
Das laufende Geschäft führt sie nicht. Welche Stimmrechte du ausüben kannst, hängt auch von deiner Aktiengattung ab. Mehr zur Beteiligung erfährst du im Artikel Was ist eine Aktie?.
Haften Aktionäre mit ihrem Privatvermögen für die AG?
Für die Schulden einer deutschen AG haftet gegenüber ihren Gläubigern grundsätzlich das Gesellschaftsvermögen. Bei vollständig geleisteten Einlagen müssen Aktionäre normalerweise nicht persönlich für diese Schulden einstehen.
Der eigene Anlagebetrag ist dadurch nicht geschützt. Die Aktien können wertlos werden. Wer den Kauf durch einen Kredit finanziert hat, muss dessen Verpflichtungen unabhängig davon erfüllen.
Wie erhält eine Aktiengesellschaft neues Eigenkapital?
Eine AG kann neue Aktien ausgeben und dafür Einlagen erhalten. Das zusätzliche Eigenkapital kann beispielsweise Investitionen oder eine Stärkung der Finanzierungsstruktur ermöglichen.
Beim gewöhnlichen Kauf bereits bestehender Aktien fließt dein Kaufpreis dagegen grundsätzlich an den bisherigen Eigentümer. Das Unternehmen erhält dadurch nicht automatisch neues Geld.
Was bedeutet eine Kapitalerhöhung für meine Beteiligung?
Werden zusätzliche Aktien ausgegeben und du behältst dieselbe Stückzahl, kann dein prozentualer Unternehmensanteil sinken. Dieser Effekt wird als Verwässerung bezeichnet.
Bezugsrechte können dir ermöglichen, deinen Anteil durch den Erwerb neuer Aktien zu erhalten. Sie können unter bestimmten Voraussetzungen ausgeschlossen werden. Für die Bewertung zählen außerdem Ausgabepreis und Verwendung des neuen Kapitals.
Muss eine Aktiengesellschaft ihren Gewinn als Dividende ausschütten?
Nein. Gewinne können im gesetzlichen und satzungsmäßigen Rahmen im Unternehmen bleiben, beispielsweise für Investitionen oder Rücklagen. Über die Verwendung des Bilanzgewinns entscheidet die Hauptversammlung.
Eine Dividende ist daher nicht garantiert. Für ihre wirtschaftliche Tragfähigkeit solltest du neben dem Gewinn auch Cashflow, Verschuldung und Investitionsbedarf betrachten.
Aktien-Wissen Schritt für Schritt erweitern
Du möchtest weitere Zusammenhänge verstehen? Im Aktien-Leitfaden findest du alle Themen im Überblick. Oder erfahre als Nächstes, wie ein Wertpapierdepot funktioniert und worauf du bei der Auswahl achten solltest.