Marktphasen: Bulle, Bär, Hausse und Baisse

An der Börse stehen Bulle und Bär sinnbildlich für steigende und fallende Märkte. Erfahre, was Hausse und Baisse bedeuten, wie sich Marktphasen einordnen lassen und warum diese Begriffe den nächsten Kurswechsel nicht vorhersagen.

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Bulle und Bär: Hausse und Baisse einfach erklärt

Wenn du Börsennachrichten liest, begegnen dir regelmäßig Bullen und Bären. Gemeint sind damit keine Tiere, sondern Bilder für die Richtung der Märkte: Der Bulle steht für steigende, der Bär für fallende Kurse. Die dazugehörigen Begriffe lauten Hausse und Baisse.

Diese Ausdrücke helfen dir, Marktbewegungen einzuordnen. Sie verraten allerdings nicht, wann der nächste Aufschwung beginnt oder wie lange ein Kursrückgang dauert. Gerade für Einsteiger ist diese Unterscheidung wichtig: Eine Marktphase zu beschreiben ist etwas anderes, als die weitere Kursentwicklung vorherzusagen.

Was bedeuten Bulle und Bär an der Börse?

Der Bulle symbolisiert steigende Kurse. Als Merkhilfe dient seine typische Angriffsbewegung: Er stößt mit den Hörnern von unten nach oben. Der Bär steht dagegen für fallende Kurse – passend zur Vorstellung eines Tatzenhiebs von oben nach unten.

Auch die Begriffe „bullisch“ und „bärisch“ werden häufig verwendet:

  • Bullisch: Jemand erwartet steigende Kurse oder bewertet die Aussichten positiv.
  • Bärisch: Jemand erwartet fallende Kurse oder bewertet die Aussichten negativ.

Dabei kann sich eine Einschätzung auf eine einzelne Aktie, eine Branche oder einen ganzen Markt beziehen. Wer für eine bestimmte Aktie bullisch ist, muss deshalb nicht automatisch einen allgemeinen Börsenaufschwung erwarten.

Außerdem ist eine Einschätzung noch kein eingetretenes Ergebnis. Auch überzeugend begründete Erwartungen können sich als falsch herausstellen.

Was ist eine Hausse?

Eine Hausse bezeichnet eine länger anhaltende Phase steigender Börsenkurse. Häufig wird dafür auch der Begriff Bullenmarkt verwendet.

Typische Begleiterscheinungen können wachsende Zuversicht, verbesserte Gewinnerwartungen und eine höhere Bereitschaft sein, Risiken einzugehen. Steigende Unternehmensgewinne, günstigere Finanzierungsbedingungen oder eine erwartete wirtschaftliche Erholung können einen solchen Aufschwung unterstützen.

Eine Hausse verläuft jedoch selten ohne Unterbrechungen. Auch während eines übergeordneten Aufwärtstrends können Kurse deutlich zurückgehen.

Einige schwache Handelstage bedeuten deshalb nicht automatisch, dass ein Bullenmarkt beendet ist. Umgekehrt beweist eine starke Börsenwoche noch keinen dauerhaften Aufschwung.

Was ist eine Baisse?

Eine Baisse beschreibt eine länger anhaltende Phase fallender Börsenkurse. Dafür ist auch die Bezeichnung Bärenmarkt gebräuchlich.

Mögliche Auslöser sind beispielsweise sinkende Gewinnerwartungen, Finanzierungsprobleme, wirtschaftliche Unsicherheit oder eine Neubewertung zuvor hoch bewerteter Aktien. Häufig nimmt dabei die Risikobereitschaft der Anleger ab.

Auch ein Bärenmarkt verläuft nicht geradlinig. Zwischenzeitliche Erholungen können kräftig ausfallen, obwohl der übergeordnete Abwärtstrend anschließend weitergeht.

Für dich bedeutet das: Ein steigender Kurs ist noch kein sicherer Beleg dafür, dass die schwierige Marktphase vorbei ist.

Ab wann spricht man von einem Bullen- oder Bärenmarkt?

In Börsenberichten wird häufig eine 20-Prozent-Faustregel verwendet:

  • Ein Rückgang eines breiten Aktienindex um mindestens 20 % gegenüber einem vorherigen Hoch wird häufig als Bärenmarkt bezeichnet.
  • Ein Anstieg um mindestens 20 % gegenüber einem vorherigen Tief wird teilweise als Kennzeichen eines Bullenmarktes verwendet.

Diese Grenzen sind jedoch keine weltweit verbindliche Definition. Je nach Quelle können zusätzlich die Dauer, der betrachtete Index oder andere Kriterien eine Rolle spielen. Besonders beim Bullenmarkt ist die Verwendung uneinheitlich.

Die 20-Prozent-Marke ist eine Konvention zur Einordnung und kein wirtschaftlicher Schalter. Ein Markt verändert seine Eigenschaften nicht plötzlich vollständig, nur weil aus einem Rückgang von 19,9 % ein Minus von 20 % wird.

Achte deshalb bei entsprechenden Meldungen darauf, welcher Markt betrachtet wird und auf welchen Ausgangspunkt sich die Veränderung bezieht.

Korrektur, Bärenmarkt und Crash: Was ist der Unterschied?

Nicht jeder Rückgang ist eine Baisse, und nicht jede Baisse beginnt mit einem Crash. Die Begriffe beschreiben unterschiedliche Eigenschaften einer Marktbewegung.

Begriff Übliche Bedeutung Wichtige Einschränkung
Korrektur Deutlicher Rücksetzer; häufig ist damit ein Minus von etwa 10 % bis unter 20 % gegenüber einem vorherigen Hoch gemeint Der Begriff wird nicht überall gleich verwendet
Bärenmarkt / Baisse Größere, länger anhaltende Abwärtsphase; häufig anhand eines Rückgangs von mindestens 20 % eingeordnet Dauer und Definition können je nach Quelle abweichen
Crash Besonders schneller und heftiger Kurseinbruch Es gibt keine allgemein verbindliche Prozent- und Zeitgrenze
Rally Kräftiger Kursanstieg innerhalb eines bestimmten Zeitraums Kann auch während eines Bärenmarktes auftreten
Seitwärtsmarkt Kurse bewegen sich über einen Zeitraum ohne klaren übergeordneten Auf- oder Abwärtstrend Innerhalb der Handelsspanne sind trotzdem starke Schwankungen möglich

Ein Crash kann somit Bestandteil eines Bärenmarktes sein. Eine Baisse kann sich aber auch schrittweise entwickeln, ohne dass es an einem einzelnen Tag zu einem spektakulären Einbruch kommt.

Beispiel: Warum ein Kursanstieg noch keine vollständige Erholung ist

Angenommen, ein Aktienindex fällt von 1.000 auf 800 Punkte. Das entspricht einem Verlust von 20 %.

Anschließend steigt er um 20 %:

800 Punkte × 1,20 = 960 Punkte

Trotz des gleich hohen prozentualen Anstiegs liegt der Index weiterhin unter seinem ursprünglichen Stand. Für die vollständige Erholung von 800 auf 1.000 Punkte wäre ein Plus von 25 % erforderlich.

Der Grund ist die unterschiedliche Berechnungsbasis: Der Verlust bezieht sich auf 1.000 Punkte, der anschließende Gewinn auf 800 Punkte.

Verlust Erforderlicher Gewinn bis zum Ausgangswert
−10 % rund +11,1 %
−20 % +25 %
−30 % rund +42,9 %
−50 % +100 %

Das Beispiel zeigt zugleich, warum eine Marktbezeichnung allein wenig über deinen persönlichen Anlageerfolg aussagt. Entscheidend sind unter anderem dein Kaufzeitpunkt, deine Einzahlungen und die Entwicklung deiner konkreten Anlagen.

Warum können Kurse trotz schlechter Nachrichten steigen?

Aktienkurse reagieren nicht nur auf die aktuelle Lage, sondern auch auf Erwartungen. Deshalb passen Börsenentwicklung und wirtschaftliche Schlagzeilen nicht immer auf den ersten Blick zusammen.

Ein Unternehmen kann beispielsweise einen Gewinnrückgang melden und trotzdem steigende Kurse erleben, wenn Anleger einen noch stärkeren Einbruch erwartet hatten. Umgekehrt können gute Ergebnisse enttäuschen, wenn die Erwartungen zuvor besonders hoch waren.

Ähnliches gilt für ganze Märkte: Eine Börsenerholung kann beginnen, während die Wirtschaft noch schwach ist. Anleger setzen dann möglicherweise bereits auf bessere zukünftige Bedingungen.

Schlechte Nachrichten bedeuten daher nicht automatisch fallende Kurse – gute Nachrichten nicht automatisch steigende. Mehr zu diesem Zusammenhang erfährst du im Artikel Wie entsteht der Aktienkurs?.

Können verschiedene Märkte gleichzeitig unterschiedliche Phasen erleben?

Ja. Es gibt nicht immer die eine Marktphase, die für sämtliche Aktien gilt.

Während ein US-Aktienindex steigt, kann ein europäischer Index fallen. Auch innerhalb eines Landes können sich Branchen unterschiedlich entwickeln. Selbst in einem starken Gesamtmarkt können einzelne Unternehmen erheblich an Wert verlieren.

Hinzu kommt die Gewichtung: Wenige große Unternehmen können einen Index nach oben ziehen, obwohl viele kleinere Indexmitglieder schwächer abschneiden.

Wenn du eine Meldung über einen Bullen- oder Bärenmarkt liest, helfen deshalb drei Fragen:

  1. Welcher Index oder Markt ist gemeint?
  2. Welcher Zeitraum wird betrachtet?
  3. Wie wird die Veränderung berechnet?

Bei internationalen Vergleichen können außerdem Währung und Dividendenbehandlung das Ergebnis beeinflussen. Die Grundlagen dazu erklärt der Artikel Was ist ein Aktienindex?.

Warum lassen sich Marktphasen oft erst rückblickend klar erkennen?

Im Rückblick wirken Wendepunkte häufig offensichtlich. In Echtzeit ist dagegen unklar, ob ein Kursanstieg eine vorübergehende Erholung oder der Beginn eines längerfristigen Aufschwungs ist.

Dasselbe gilt für fallende Kurse: Zu Beginn lässt sich nicht zuverlässig erkennen, ob ein kurzer Rücksetzer oder eine größere Abwärtsphase folgt.

Die Einordnung hängt außerdem vom betrachteten Zeitraum ab. Ein Aktienchart kann über mehrere Wochen einen Aufwärtstrend zeigen, während die Entwicklung über ein ganzes Jahr weiterhin negativ ist.

Die Bezeichnung einer Marktphase liefert deshalb kein verlässliches Kauf- oder Verkaufssignal. Auch das Überschreiten einer Prozentgrenze sagt dir nicht, wie sich die Kurse anschließend entwickeln.

Wie beeinflussen Bullen- und Bärenmärkte deine Entscheidungen?

Marktbewegungen können starke Gefühle auslösen. In steigenden Märkten entsteht leicht die Sorge, eine Gelegenheit zu verpassen. Nach kräftigen Verlusten kann dagegen der Wunsch überwiegen, möglichst schnell auszusteigen.

Beides kann dazu führen, dass du von deinem ursprünglichen Plan abweichst.

In steigenden Märkten: Risiken weiter prüfen

Eine erfolgreiche Kursentwicklung macht eine Anlage nicht automatisch sicherer. Prüfe weiterhin die Bewertung, die Geschäftsgrundlage und die Gewichtung einzelner Positionen in deinem Depot.

Wenn ein Bereich stark wächst, kann seine Bedeutung für dein Gesamtrisiko zunehmen. Ein zuvor breit aufgestelltes Depot kann dadurch konzentrierter werden.

In fallenden Märkten: Preisrückgang und Anlagequalität unterscheiden

Eine gefallene Aktie ist nicht automatisch günstig. Der Kursrückgang kann vorübergehende Unsicherheit widerspiegeln, aber auch eine dauerhafte Verschlechterung des Geschäfts.

Ein langer Anlagehorizont garantiert bei einer einzelnen Aktie keine Erholung. Deshalb bleibt es wichtig, die ursprüngliche Investmententscheidung zu überprüfen.

Für beide Phasen: Einen tragfähigen Plan haben

Hilfreich sind ein passender Anlagehorizont, eine ausreichende Liquiditätsreserve und eine Risikoverteilung, mit der du auch stärkere Verluste finanziell und emotional tragen kannst.

Eine breite Diversifikation kann die Abhängigkeit von einzelnen Unternehmen reduzieren. Allgemeine Börsenverluste verhindert sie jedoch nicht.

Auch regelmäßige Käufe garantieren keinen Gewinn. Sie können aber dabei helfen, einen festgelegten Sparplan umzusetzen, ohne jeden Kauf von einer kurzfristigen Marktprognose abhängig zu machen.

Fazit: Marktphasen verstehen, ohne ihnen blind zu folgen

Bulle und Hausse stehen für steigende, Bär und Baisse für fallende Märkte. Diese Begriffe helfen dir, Börsenmeldungen und vergangene Entwicklungen einzuordnen.

Sie beantworten jedoch nicht die entscheidende Prognosefrage: Was passiert als Nächstes? Weder eine starke Rally noch das Erreichen einer bestimmten Verlustgrenze macht den weiteren Kursverlauf verlässlich vorhersehbar.

Nutze die Begriffe deshalb zur Orientierung. Für deine Anlageentscheidungen bleiben die Eigenschaften deiner Investments, deine finanziellen Ziele und ein tragfähiger Umgang mit Risiken wichtiger als die aktuelle Bezeichnung der Börsenphase.

Stand: 20. Oktober 2026

Quellen

  • Deutsche Börse: Erläuterungen zu Bulle, Bär, Hausse und Baisse. deutsche-boerse.com
  • Investor.gov, US-Börsenaufsicht SEC: Gebräuchliche Einordnung von Bullen- und Bärenmärkten. Investor.gov
  • Fidelity: Unterschiede zwischen Bullen- und Bärenmarkt sowie uneinheitliche Definitionen. Fidelity
  • FINRA: Begriffe für angespannte Marktphasen und Schwierigkeiten ihrer frühzeitigen Einordnung. Syndication
  • FINRA: Anlegerverhalten und Finanzplanung bei starken Marktschwankungen. Syndication
Was bedeuten Bulle und Bär an der Börse?

Der Bulle steht sinnbildlich für steigende Kurse, der Bär für fallende Kurse. Als Merkhilfe dient die Bewegung der Tiere: Die Hörner des Bullen zeigen beim Angriff nach oben, der Tatzenhieb des Bären nach unten.

Die Begriffe beschreiben eine Richtung oder Erwartung. Sie sagen nicht voraus, wie sich ein Markt als Nächstes entwickelt.

Was ist der Unterschied zwischen Hausse und Baisse?

Eine Hausse ist eine länger anhaltende Aufwärtsphase an der Börse und wird auch Bullenmarkt genannt. Eine Baisse bezeichnet eine länger anhaltende Abwärtsphase beziehungsweise einen Bärenmarkt.

Beide Phasen können durch Gegenbewegungen unterbrochen werden. Ein kurzfristiger Rücksetzer beendet daher nicht automatisch eine Hausse.

Was bedeuten bullisch und bärisch?

Wer bullisch ist, erwartet steigende Kurse. Eine bärische Einschätzung bedeutet, dass jemand mit fallenden Kursen rechnet. Das kann eine einzelne Aktie, eine Branche oder einen ganzen Markt betreffen.

Eine Markterwartung ist keine Tatsache. Auch eine nachvollziehbar begründete Einschätzung kann sich als falsch herausstellen.

Ab wann spricht man von einem Bärenmarkt?

Häufig wird ein Rückgang eines breiten Aktienindex um mindestens 20 % gegenüber einem vorherigen Hoch als Bärenmarkt eingeordnet. Manche Definitionen berücksichtigen zusätzlich die Dauer.

Die 20-Prozent-Grenze ist eine Faustregel. Sie ist weder weltweit verbindlich noch ein Signal dafür, dass die Kurse anschließend weiter fallen oder sich erholen müssen.

Beginnt nach einem Kursanstieg von 20 % automatisch ein Bullenmarkt?

Ein Anstieg von mindestens 20 % gegenüber einem vorherigen Tief wird teilweise zur Einordnung eines Bullenmarktes verwendet. Die Definition ist jedoch uneinheitlich.

Ein solcher Anstieg garantiert keinen dauerhaften Aufwärtstrend. Außerdem muss der Markt damit noch nicht sein vorheriges Hoch erreicht haben.

Was unterscheidet eine Korrektur von einem Crash?

Mit einer Korrektur ist häufig ein Rückgang von etwa 10 % bis unter 20 % gegenüber einem vorherigen Hoch gemeint. Ein Crash bezeichnet dagegen einen besonders schnellen und heftigen Kurseinbruch.

Für einen Crash gibt es keine allgemein verbindliche Prozent- und Zeitgrenze. Eine längere Baisse kann sich auch schrittweise ohne einzelnen Crash entwickeln.

Können Kurse während eines Bärenmarktes kräftig steigen?

Ja. Auch in einer übergeordneten Abwärtsphase sind starke zwischenzeitliche Erholungen möglich. Solche Bewegungen werden häufig als Bärenmarktrally bezeichnet.

Ob eine Erholung dauerhaft ist, lässt sich nicht zuverlässig im Voraus erkennen. Ein paar starke Handelstage beweisen deshalb noch keinen nachhaltigen Trendwechsel.

Gleichen 20 % Kursgewinn einen Verlust von 20 % aus?

Nein. Fällt ein Wert von 100 auf 80 Euro, beträgt der Verlust 20 %. Ein anschließender Anstieg um 20 % führt nur auf 96 Euro.

Für die vollständige Erholung von 80 auf 100 Euro sind 25 % Gewinn nötig. Verlust und anschließender Gewinn beziehen sich auf unterschiedliche Ausgangswerte.

Sind alle Aktien gleichzeitig im Bullen- oder Bärenmarkt?

Nein. Länder, Branchen und einzelne Unternehmen können sich unterschiedlich entwickeln. Außerdem kann ein Index durch wenige hoch gewichtete Aktien steigen, während viele seiner anderen Mitglieder fallen.

Prüfe deshalb immer, welcher Markt und welcher Zeitraum gemeint sind. Mehr dazu erfährst du im Artikel Was ist ein Aktienindex?

Sollte ich meine Anlagen allein wegen einer Marktphase umschichten?

Die Bezeichnung als Bullen- oder Bärenmarkt reicht allein nicht als Entscheidungsgrundlage. Wichtiger sind deine Anlageziele, dein Liquiditätsbedarf, die Risiken deines Depots und die Eigenschaften der einzelnen Anlagen.

Vermeide Entscheidungen allein aus Euphorie oder Angst. Eine breite Diversifikation kann Einzelrisiken verteilen, schützt aber nicht vor allgemeinen Börsenverlusten.

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