Kennt ihr die karamellisierten Kekse, die vielerorts zum Kaffee serviert werden? Wärst du überrascht zu hören, dass man mit dem Unternehmen, das diese Kekse herstellt, in den letzten 10 Jahren 27% Rendite einfahren konnte (und das pro Jahr)? Lotus Bakeries ist eine einzige Erfolgsstory, die noch lange nicht zu Ende ist. Ist die Lotus Bakeries Aktie ein Kauf für unser Compounder Depot?
Lotus Bakeries Aktie Analyse
Geschäftsmodell verstehen
„Investiere nur in eine Aktie, deren Geschäft du auch verstehst.“
Warren Buffett
Lotus Bakeries hat seinen Ursprung in der Geschichte von Jan Boone Sr., einem Bäcker, der 1932 den legendären karamellisierten Keks kreierte, der heute noch das Herzstück des Unternehmens bildet. Der Name „Lotus“ leitet sich von der Lotusblume ab, die für Reinheit steht.
Die einzigartige Kombination aus diesem Keks und Kaffee wurde schnell zum Trend, da sich ihre Aromen gegenseitig gut ergänzen. Dies führte zur Schaffung des Namens „Lotus Biscoff“, eine Kombination von „Biscuit“ (Keks) und „Coffee“ (Kaffee).
Lotus verkauft aber nicht nur den bekannten Lotus Biscoff-Keks, sondern auch Brotaufstriche, Doppelkekse ähnlich wie Oreo, gefüllte Schokolade, Eiscreme und vieles mehr.

Das Geschäftsmodell von Lotus gliedert sich in drei Hauptsegmente: Lotus Biscoff, Lotus Natural Foods und Lotus Local Heroes. Unter Lotus Biscoff finden sich die Spekulatiuskekse, die das Unternehmen berühmt gemacht haben, sowie eine Vielzahl von darauf basierenden Produkten. Lotus Natural Foods konzentriert sich auf gesunde Snacks und Lebensmittel, die dem Trend zu veganer und natürlicher Ernährung folgen. Lotus Local Heroes wiederum fokussiert sich auf den lokalen Markt in Belgien, den Niederlanden, Frankreich und dem Vereinigten Königreich, wo verschiedene Produkte wie Kekse, Waffeln, Kuchen und Lebkuchen angeboten werden.
Rund 24% des Umsatzes werden in Großbritannien erwirtschaftet. Die USA tragen weitere 17% bei. Danach folgen Frankreich, Belgien und die Niederlande. Insgesamt ist festzuhalten, dass Lotus vor allem in der westlichen Welt aktiv ist. Mit nur 3% Umsatzanteil ist China vergleichsweise gering.

| Geschäftsmodell | Zusammenfassung |
|---|---|
| Verständlichkeit | Herstellung von Gebäck und anderen Süßspeisen |
| Zukunftsfähigkeit | Ich sehe keinen Grund, weshalb Menschen zukünftig keine Kekse oder anderes Süßgebäck essen sollten |
| Fazit | ![]() |
Management und Aktionärsstruktur
„Man sollte nur in Firmen investieren, die auch ein absoluter Vollidiot leiten kann, denn eines Tages wird genau das passieren!“
Warren Buffett
Lotus ist ein Familienunternehmen und wird wesentlich durch die Familie Boone geführt. Jan Boone ist seit 2011 CEO der Lotus Bakeries Group und maßgeblich für den Erfolg dieser Wachstumsstory verantwortlich. Seine berufliche Laufbahn begann er in der Wirtschaftsprüfung bei PwC. Von 2000 bis 2005 war er für das Unternehmenscontrolling, die Berichterstattung und Fusionen und Übernahmen (M&A) bei dem Pharmaunternehmen Omega Pharma verantwortlich. Boone hat einen Abschluss in angewandter Wirtschaftswissenschaft und einen weiteren Abschluss im Bereich Wirtschaftsprüfung.
50% der Anteile an Lotus liegen bei der Stichting Administratiekantoor van Aandelen Lotus Bakeries. Hinsichtlich der Stimmrechte ist der Anteil sogar höher. Die Gründungsfamilie Boone hat so weiterhin das Sagen bei Lotus und ein starkes Interesse an einer langfristigen Wertsteigerung.
| Management und Aktionärsstruktur | Zusammenfassung |
|---|---|
| Management | erfahren, kennt Unternehmen und Branche gut, hat selbst „Skin in the Game“ |
| Aktionärsstruktur | Familienunternehmen mit einer Mehrheit der Stimmrechte bei der Familie |
| Fazit | ![]() |
Branche und Markt
„Die Branchenanalyse ist genauso wichtig wie die Analyse einzelner Unternehmen, denn selbst das beste Unternehmen kann in einer schlechten Branche scheitern.“
Peter Lynch
Die Größe des Süßwarenmarkts wird im Jahr 2024 auf 203,67 Milliarden US-Dollar geschätzt und soll bis 2030 280,56 Milliarden US-Dollar erreichen. Das entspricht einem durchschnittlichen jährlichen Wachstum von 5,48 % im Prognosezeitraum (2024–2030).

Die Lebensmittelindustrie insgesamt durchläuft derzeit einen signifikanten Trendwechsel. Dieser betrifft auch den Bereich der Snacks und Süßwaren. Traditionelle Essgewohnheiten mit drei festen Mahlzeiten pro Tag haben sich aufgrund eines zunehmend stressigen Lebensstils verändert. Snacks werden immer häufiger als Ersatz für Mahlzeiten konsumiert, insbesondere wenn Zeitmangel besteht.
Mit einem steigenden Gesundheitsbewusstsein der Verbraucher ist auch eine Verlagerung hin zu gesunden Snacks zu erwarten. Geschmack bleibt dabei ein entscheidender Faktor, und viele Verbraucher sind bereit, mehr zu bezahlen, wenn ihnen gesunde Produkte schmecken.
Lotus möchte mittel- bis langfristig im Keksbereich den dritten Platz erreichen. Derzeit liegen sie nach eigenen Angaben bereits auf Platz 5.

| Branche und Markt | Zusammenfassung |
|---|---|
| Attraktivität | Kontinuierliches Wachstum seit Jahren |
| Wachstum | ca. 5-6% p.a. |
| Fazit | ![]() |
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Wettbewerbsvorteile (Burggraben)
„Investiere in Unternehmen mit einem tiefen Burggraben, denn das sind diejenigen, die langfristig ihre Konkurrenten überdauern werden.“
Warren Buffett
Unternehmen mit tiefem Burggraben unterscheiden sich von ihrer Konkurrenz durch einen dauerhaften Wettbewerbsvorteil, der es ihnen ermöglicht, mittel- bis langfristig eine über dem Durchschnitt liegende Rendite zu generieren.
Bei Lotus Bakeries sehe ich vor allem zwei Wettbewerbsvorteile:
- Erstens verfügt das Unternehmen über eine starke Markenbekanntheit, insbesondere durch sein Flaggschiff-Produkt, den Lotus Biscoff-Keks.
- Zweitens kann Lotus als Familienunternehmen langfristige Ziele besser erreichen als andere Konkurrenten, die kurzfristige Interessen der Aktionäre berücksichtigen müssen.
Gleichzeitig ist der Markt umkämpft und die Konkurrenz hoch. Auffällig ist auch die deutlich geringe Bruttomarge von Lotus. Diese ist stets ein guter Indikator, um die stärke des Burggrabens zu quantifizieren. Im Vergleich zur größten Konkurrenz liegt diese nur bei 17%, während Mondelez und Co auf Werte um die 45% kommen.

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| Wettbewerbsvorteile (Burggraben) | Zusammenfassung |
|---|---|
| Wettbewerbsvorteile | Marke, Familienunternehmen |
| Hohe Bruttomarge | im Vergleich zur Konkurrenz deutlich geringer |
| Fazit | ![]() |
Risiken
„Das größte Risiko unserer Zeit liegt in der Angst vor dem Risiko.“
Helmut Schoek
Für langfristige Investments sollte man nach Aktien mit einem moderaten Risikoprofil Ausschau halten.
Konjunktur: Wenn die Menschen weniger Geld in der Tasche haben, werden sie ggf. weniger in Markenkekse oder andere Süßwaren investieren.
Steigende Rohstoffpreise: Aufgrund der geringen Bruttomarge und des insgesamt nicht ganz so tiefen Burggrabens könnte es Lotus schwer fallen, gestiegene Rohstoffpreise an die Konsumenten weiterzugeben.
Eigenmarken / Nachahmer-Produkte: Vergleichbare Produkte zu deutlich günstigeren Preise könnten viele Kunden ansprechen und eher bei Eigenmarken der Supermärkte zugreifen lassen.
Intensiver Wettbewerb: Die Konkurrenz ist hoch, die Supermarkt-Regale voll mit vergleichbaren Produkten anderer Hersteller.
Rendite/Beta Profil: Risiko kann man auch mit dem Beta messen. Das Beta ist eine Kennzahl, die das Risiko einer Aktie im Vergleich zum Gesamtmarkt (z. B. einem Index wie dem DAX) misst. Sie drückt aus, wie stark der Kurs einer Aktie auf Schwankungen des Marktes reagiert. Ein Beta von < 1 gibt dabei an, dass die Aktie weniger volatil als der Gesamtmarkt ist. Lotus hat ein Beta von 0,32 (5-Jahressicht). Mit der Aktie konnten Anleger in den letzten 10 Jahren durchschnittlich 27% Rendite erzielen, pro Jahr. Übersetzt: Man bekam in der Vergangenheit eine brutale Überrendite und das bei sehr geringen Schwankungen.
| Risiken | Zusammenfassung |
|---|---|
| Risiken | Konjunktur, Konkurrenz, Eigenmarken und Rohstoffpreise |
| Rendite / Beta | 84 – Spitzenwert |
| Fazit | ![]() |
Wachstum
Die Wachstumsstory ist beeindruckend und weiterhin intakt. Zuletzt haben sich die bereits hohen Raten nochmals beschleunigt.

Für die kommenden Jahre rechnen die Analysten mit weiterem Wachstum im Bereich zwischen 9-12% p.a.


| Wachstum | Zusammenfassung |
|---|---|
| Umsatzwachstum | Schnitt 6 Jahre: 11,2% Aktuell: 21,1% |
| Operatives Gewinnwachstum | Schnitt 6 Jahre: 10,1% Aktuell: 23,4% |
| Fazit | ![]() |
Kapitalintensität
Lotus Bakeries hat im Jahr 2023 rund 8% des Umsatzes für sog. CAPEX ausgegeben. Für 2024 sollen die Investitionsausgaben nochmals steigen.
Erklärung CAPEX
CAPEX ist die Abkürzung für Capital Expenditure, auf Deutsch Investitionsausgaben. Es handelt sich dabei um Ausgaben, die ein Unternehmen tätigt, um langfristige Vermögenswerte zu erwerben, zu verbessern oder zu erhalten.
Die Rendite auf das eingesetzte Kapital (ROIC) liegt auf 12-Monatsbasis bei 14,6% und damit über damit über dem Schnitt der letzten 5 Jahre. Ich liebe Unternehmen, die einen ROIC von mindestens 15% haben.
Erklärung ROIC
Der Return on Invested Capital (ROIC), auf Deutsch Rendite auf das eingesetzte Kapital, ist eine Kennzahl, die misst, wie effektiv ein Unternehmen sein investiertes Kapital zur Gewinnerzielung nutzt. Ein hoher ROIC bedeutet, dass das Unternehmen sein Kapital effizient einsetzt und eine hohe Rendite erzielt. Ein niedriger ROIC bedeutet, dass das Unternehmen sein Kapital nicht effizient einsetzt oder dass es Probleme mit der Rentabilität hat.

| Kapitalintensität | Zusammenfassung |
|---|---|
| CAPEX/Umsatz | 8% |
| ROIC | 14,62% |
| Fazit | ![]() |
Profitabilität
Entscheidend ist am Ende des Tages, dass ein Unternehmen Cash erwirtschaftet. Und genau das schaue ich mir jetzt an. Vor allem die beiden Kennzahlen Free Cashflow Marge und Free Cashflow Conversion Rate finde ich wichtig.
Erklärung Free Cashflow Marge
Die Free Cashflow Marge zeigt den prozentualen Anteil des Umsatzes eines Unternehmens, der nach Abzug aller Kosten und Investitionen übrigbleibt und somit für Dividendenausschüttungen, Aktienrückkäufe oder zur Schuldentilgung zur Verfügung steht.
Erklärung Free Cashflow Conversion (Nettoergebnis)
Die Free Cashflow Conversion (Nettoergebnis) misst, wie effizient ein Unternehmen seinen Gewinn aus laufenden Aktivitäten in freien Cashflow umwandeln kann.
Lotus Bakeries hat eine Free Cashflow Marge von rund 8,4%. Sie liegt damit unterhalb der Nettomarge von 12%. Das gefällt mir nicht so gut. Zudem liegt die Free Cashflow Conversion bei 69%
| Profitabilität | Zusammenfassung |
|---|---|
| Free Cashflow Marge | 8,4% |
| FCF Conversion (Nettoergebnis) | 69% |
| Fazit | ![]() |
Die Zahl der ausstehenden Aktien war in den letzten Jahren konstant. Es wurden keine Aktien in großem Umfang zurückgekauft.

Immerhin wird ein Teil des Cash für eine Dividende genutzt. Die Dividendenrendite liegt allerdings nur bei 0,5%. Rund 30% des Gewinns werden so an die Aktionäre ausgeschüttet.

Bilanz
Für das Jahr 2023 beträgt das Verhältnis von Nettoschulden zum operativem Gewinn (EBITDA) 0,77 – ein guter Wert, der auf eine geringe Verschuldung hinweist. Üblicherweise sind hier Werte von bis zu 3 akzeptabel. Lotus Bakeries kann seine gesamten Nettoschulden mit weniger als einem operativen Jahresgewinn tilgen.
Der Goodwill liegt bei 223 Mio. EUR. Das entspricht rund 3% der Marktkapitalisierung. Damit sollten hier keine allzu großen Risiken für Aktionäre lauern, sollte sich der Goodwill irgendwann einmal als nicht werthaltig erweisen.
| Bilanz | Zusammenfassung |
|---|---|
| Nettoschulden / EBITDA (ohne Finanzierungsgeschäft) | 0,77 |
| Goodwill / Marktkapitalisierung | 3% |
| Fazit | ![]() |
Bewertung
„Es ist viel besser, ein wunderbares Unternehmen zu einem fairen Preis zu kaufen, als ein faires Unternehmen zu einem wunderbaren Preis.“
Warren Buffett
Historischer Vergleich
Die Lotus-Aktie ist mit eine KGV von aktuell 58 sehr teuer. Auch das KUV von über 7 zeigt die Premium-Bewertung. Zudem ist die Aktie auch noch höher bewertet als im Schnitt der letzten 6 Jahre.

Kennst du bereits aktien.guide?
Auf aktien.guide* kannst du alles Wesentliche zu einer Aktie auf einen Blick erkennen: Kurse, Chart, Kennzahlen, Firmenprofil, Neuigkeiten, u.v.m. aktien.guide analysiert 6854 weltweite Aktien nach den Kennzahlensystemen für die Levermann-, High-Growth-Investing- und Dividenden-Strategie. Die interessantesten Aktien findest Du übersichtlich in Topscorer‑Listen.
| Kennzahl | Schnitt | TTM |
|---|---|---|
| KGV | 41,2 | 58,7 |
| KUV | 4,9 | 7,1 |
| KBV | 7,8 | 11,6 |
| Fazit | ![]() |
sehr ambitionierte Bewertung |
Fair Value
Den fairen Wert ermittle ich anhand des zukünftigen Gewinn- und Dividendenpotenzials. Dabei wird der voraussichtliche Gewinn pro Aktie (EPS) mit dem fairen Kurs-Gewinn-Verhältnis (KGV) multipliziert. Zusätzlich fließen die in dieser Zeit erhaltenen Dividenden ein (DPS – Dividend per Share). Beides wird mit den durchschnittlichen Kapitalkosten als Diskontierungsfaktor auf den heutigen Tag abgezinst. So erhalten wir den geschätzten fairen Wert pro Aktie.
| Unternehmen | Lotus Bakeries | – | Jahre | EPS | DPS |
|---|---|---|---|---|---|
| Faires KGV | 40 | 2023 | 159,31 | 7,29 | |
| WACC | 6,5% | 2024 | 179,53 | 53,86 | |
| Ausschüttungsquote | 30,0% | 2025 | 199,72 | 59,92 | |
| Fair Value (Aktienkurs) | 7.511 | 2026 | 222,03 | 66,61 | |
| Aktueller Aktienkurs | 9.700 | Fair Value (Aktienkurs) | 7.511 | ||
| Potential Upside/Downside | -26,57% | Margin of Safety (5%) | 7.135 |
Die gewichteten Kapitalkosten (WACC) betragen rund 6,5%. Ich setze zudem das historische KGV von 40 an, was immer noch recht hoch erscheint. Für den Gewinn pro Aktie (EPS) habe ich die durchschnittlichen Analystenschätzungen herangezogen.
Bei diesen Annahmen ergibt sich ein fairer Wert von 7.511 EUR. Die Aktie wäre demnach aktuell deutlich überbewertet. Berücksichtigt man noch eine Sicherheitsmarge von 5%, so läge der faire Wert bei 7.135 EUR.
Im Folgenden eine kurze Übersicht zur Renditeerwartung in Abhängigkeit vom Kursniveau:
| Kursniveau | Rendite p.a. |
|---|---|
| 6141 | 12% |
| 6308 | 11% |
| 6480 | 10% |
| 6659 | 9% |
| 6844 | 8% |
| 7036 | 7% |
Fazit
„Eine Aktie, die man nicht 10 Jahre zu halten bereit ist, darf man auch nicht 10 Minuten besitzen.“
Warren Buffett
Was für eine großartige Erfolgsstory, oder? Beeindruckend, wie sich Lotus Bakeries entwickelt hat und wie es dem Unternehmen gelingt zu wachsen. Die Aktie bietet sehr viel Qualität und ich könnte mir sehr gut vorstellen ein paar Stücke in mein Depot zu kaufen…
…wenn, ja wenn da nur nicht die extrem hohe Bewertung wäre. Ein KGV von fast 60 für ein Unternehmen, das in den kommenden Jahren mit etwas mehr als 10% wächst, ist mir einfach viel zu teuer. Die Aktie kommt daher auf die Watchlist. Sollte die Aktie irgendwann einmal korrigieren, dann werde ich dazu ein Update schreiben.
| Lotus Bakeries Aktienanalyse | Zusammenfassung |
|---|---|
| Qualitätsaktie | Compounder, eignet sich sehr gut für ein langfristiges Buy and Hold Depot |
| Bewertung | sehr teuer |
| Strategie | auf die Watchlist legen und beobachten |
Kaffeekasse
Ich hoffe dir hat meine Analyse zur Lotus Bakeries Aktie gefallen. Wenn du mich unterstützen möchtest, dann freue ich mich sehr über einen Beitrag in meine Kaffeekasse. Vielen Dank!
1,00 €
Dankeschön!
Disclaimer
Ich habe die Lotus Bakeries Aktie Analyse nach bestem Wissen und Gewissen erstellt, kann aber die Richtigkeit der angegebenen Informationen und Daten nicht garantieren. Bei der Lotus Bakeries Aktie Analyse handelt es sich um einen journalistischen Beitrag, der ausschließlich Informationszwecken dient. Es findet keinerlei Anlageberatung von Aktienliebe statt. Ferner ist dieser Beitrag keine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren oder eine sonstige Beratung. Es handelt sich nicht um Steuerberatung. Es handelt sich lediglich um meine persönliche Meinung. Bitte beachte, dass der Kauf von Aktien immer mit hohen Risiken verbunden ist, der im schlimmsten Fall sogar zum Totalverlust des investierten Kapitals führen kann. Ich kann daher keinerlei Haftung für die von dir getroffenen Investitionsentscheidungen übernehmen.
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Der Beitrag 27% Rendite pro Jahr mit Keksen erschien zuerst auf Aktienliebe.


