Fair-Value-Rechner: Aktien mit der KGV-Methode bewerten

Welche Bewertung ergibt sich aus deinen Annahmen? Berechne verschiedene Szenarien und verstehe, wie Gewinnwachstum, Ziel-KGV und Renditeanforderung den geschätzten Aktienwert beeinflussen.

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DEINE BEWERTUNGSANNAHMEN

Aktie und Szenarien festlegen

Berechne einen heutigen Modellwert aus dem Gewinn je Aktie, deinem erwarteten Wachstum und einem angenommenen KGV im Zieljahr.

Kurs und Gewinn je Aktie in derselben Währung eingeben. Keine Umrechnung.
Positiven Jahresgewinn je Aktie verwenden; Sondereffekte prüfen.
Abzinsungssatz für den zukünftigen Aktienwert; keine Renditezusage.
Rechnerischer Preisabstand zum Modellwert, kein Schutz vor Verlusten.
Szenario 1 – vorsichtig
Szenario 2 – mittel
Szenario 3 – optimistisch
Die Szenariobezeichnungen sind Orientierungshilfen. Deine Eingaben bestimmen die Ergebnisse; eine Reihenfolge wird nicht erzwungen.
BEWERTUNG IM MITTLEREN SZENARIO

Was ergibt dein Modell?

Heutiger Modellwert je Aktie
Preisgrenze nach Sicherheitsabschlag
Modellwert relativ zum aktuellen Kurs
Rechnerischer Aktienwert im Zieljahr

Alle Werte sind Szenarien anhand deiner Eingaben. Das Modell berücksichtigt keine zwischenzeitlichen Dividenden. Die Preisgrenze ist keine Kaufempfehlung.

DREI SZENARIEN IM VERGLEICH

So verändern deine Annahmen die Bewertung

Szenario Gewinn je Aktie im Zieljahr Aktienwert im Zieljahr Modellwert heute Nach Abschlag Jährliche Kursrendite*
*Rechnerische annualisierte Kursrendite vom eingegebenen aktuellen Kurs bis zum jeweiligen Aktienwert im Zieljahr. Ohne Dividenden, Gebühren und Steuern; keine Prognose.
Berechnung und Hinweise

Gewinn je Aktie im Zieljahr = Ausgangsgewinn je Aktie × (1 + jährliches Gewinnwachstum) hoch Anzahl der Jahre.

Aktienwert im Zieljahr = Gewinn je Aktie im Zieljahr × angenommenes KGV im Zieljahr.

Heutiger Modellwert = Aktienwert im Zieljahr ÷ (1 + Renditeanforderung) hoch Anzahl der Jahre. Es wird ausschließlich der zukünftige Aktienwert abgezinst. Zwischenzeitliche Dividenden oder andere Ausschüttungen werden nicht hinzugerechnet.

Preisgrenze nach Sicherheitsabschlag = heutiger Modellwert × (1 − Sicherheitsabschlag). Der Abschlag bildet einen selbst gewählten Abstand zum Modellwert, keine berechnete Ausfallwahrscheinlichkeit oder garantierte Sicherheitsreserve.

Modellwert relativ zum aktuellen Kurs = (heutiger Modellwert ÷ aktueller Kurs − 1) × 100. Ein positiver Wert bedeutet, dass der Modellwert oberhalb des eingegebenen Kurses liegt. Ein negativer Wert bedeutet, dass er darunter liegt.

Jährliche Kursrendite = [(Aktienwert im Zieljahr ÷ aktueller Kurs) hoch (1 ÷ Anzahl der Jahre) − 1] × 100. Diese Kennzahl ist von deiner Renditeanforderung zu unterscheiden: Sie ergibt sich aus dem aktuellen Preis und deinem jeweiligen Szenario.

Das Modell setzt einen positiven Ausgangsgewinn und eine konstante jährliche Veränderung des Gewinns je Aktie voraus. Für Verlustunternehmen ist diese Berechnung nicht geeignet. Bei zyklischen Gewinnen, Sondereffekten, geänderter Aktienanzahl oder stark unsicherer Geschäftsentwicklung ist besondere Vorsicht bei der Wahl der Eingaben erforderlich.

Wachstum und Ziel-KGV sind Annahmen. Die Szenarien sind keine Wahrscheinlichkeitsverteilung; es wird kein Erwartungswert daraus gebildet. Bilanzqualität, Verschuldung, Liquidität, Kapitalbedarf und weitere Unternehmensrisiken werden nicht gesondert bewertet. Das Ergebnis ist ein vereinfachter KGV-Modellwert und keine vollständige Unternehmensbewertung.

Tipp: Teste auch geringeres Gewinnwachstum und ein niedrigeres Ziel-KGV – so erkennst du, wie stark der berechnete Aktienwert von deinen Annahmen abhängt.

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So bedienst du den Fair-Value-Rechner

1. Aktienkurs und Gewinn je Aktie eingeben
Trage den aktuellen Aktienkurs und einen positiven Jahresgewinn je Aktie als Ausgangswert ein. Verwende dieselbe Währung und prüfe, ob außergewöhnliche Gewinne oder Verluste die Zahl verzerren. Die Währungsauswahl verändert nur die Beschriftung.

2. Prognosezeitraum festlegen
Wähle, über wie viele Jahre der Gewinn fortgeschrieben werden soll. Je länger der Zeitraum, desto stärker wirken sich deine Wachstumsannahmen aus – und desto unsicherer kann die Schätzung werden.

3. Renditeanforderung und Sicherheitsabschlag wählen
Die jährliche Renditeanforderung dient dazu, den zukünftigen Aktienwert auf heute abzuzinsen. Ein höherer Wert führt bei gleichen übrigen Eingaben zu einem niedrigeren heutigen Modellwert. Der Sicherheitsabschlag reduziert diesen anschließend um deinen gewählten Prozentsatz.

4. Drei Szenarien durchrechnen
Gib für das vorsichtige, mittlere und optimistische Szenario jeweils ein jährliches Gewinnwachstum und ein KGV im Zieljahr ein. Auch negatives Wachstum ist möglich. Die Bezeichnungen dienen nur zur Orientierung; die Ergebnisse richten sich vollständig nach deinen Eingaben.

5. Ergebnisse vergleichen
Die Berechnung aktualisiert sich automatisch. Die Kennzahlen oben beziehen sich auf das mittlere Szenario. Diagramm und Tabelle zeigen alle drei Varianten: den geschätzten Gewinn je Aktie, den Aktienwert im Zieljahr, den heutigen Modellwert und die Preisgrenze nach Sicherheitsabschlag.

Ein positiver „Modellwert relativ zum aktuellen Kurs“ bedeutet, dass dein berechneter heutiger Wert über dem eingegebenen Börsenkurs liegt. Daraus folgt keine automatische Kaufempfehlung.

Wichtig: Der Rechner bewertet ausschließlich den zukünftigen Aktienwert anhand deiner Annahmen. Zwischenzeitliche Dividenden, Gebühren und Steuern bleiben unberücksichtigt. Der Sicherheitsabschlag schützt nicht vor Verlusten.

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Häufige Fragen zum Fair-Value-Rechner

Welchen Gewinn je Aktie solltest du verwenden, wie wählst du ein Ziel-KGV und was bedeutet der Sicherheitsabschlag? Hier findest du verständliche Antworten zu den Eingaben, Ergebnissen und Grenzen der Bewertung.

Was berechnet der Fair-Value-Rechner?

Der Rechner schreibt den Gewinn je Aktie mit deiner Wachstumsannahme fort und multipliziert ihn im Zieljahr mit dem gewählten KGV. Anschließend wird dieser zukünftige Aktienwert mit deiner Renditeanforderung auf heute abgezinst.

Das Ergebnis ist ein vereinfachter Modellwert je Aktie. Es hängt von deinen Eingaben ab und ist weder ein sicherer zukünftiger Kurs noch eine vollständige Unternehmensbewertung.

Welchen Gewinn je Aktie soll ich eingeben?

Verwende einen nachvollziehbaren positiven Jahresgewinn je Aktie, beispielsweise aus dem letzten abgeschlossenen Geschäftsjahr. Achte auf die passende Aktiengattung und darauf, ob außergewöhnliche Erträge oder Belastungen das Ergebnis verzerren.

Ein Quartalsgewinn darf nicht ungeprüft als Jahresgewinn verwendet werden. Wenn du einen bereinigten Wert nutzt, sollte dessen Herleitung verständlich sein. Kurs und Gewinn je Aktie müssen in derselben Währung vorliegen.

Wie wähle ich das angenommene Gewinnwachstum?

Die Eingabe beschreibt die angenommene jährliche Veränderung des Gewinns je Aktie. Vergangene Ergebnisse und die Geschäftsaussichten können bei der Einordnung helfen, garantieren aber keine Fortsetzung der Entwicklung.

Teste auch schwächeres oder negatives Wachstum. Der Rechner verwendet über den gesamten Prognosezeitraum eine konstante Rate. Tatsächliche Gewinne können deutlich ungleichmäßiger verlaufen.

Was bedeutet das KGV im Zieljahr?

Das Ziel-KGV ist das Verhältnis von Aktienkurs zu Jahresgewinn je Aktie, das du am Ende des Prognosezeitraums annimmst. Es bestimmt zusammen mit dem zukünftigen Gewinn den rechnerischen Aktienwert im Zieljahr.

Ein heute hohes KGV muss nicht dauerhaft bestehen bleiben. Prüfe unterschiedliche Bewertungsniveaus, statt ausschließlich die aktuelle oder eine besonders günstige historische Bewertung fortzuschreiben.

Warum wird der zukünftige Aktienwert abgezinst?

Die Abzinsung rechnet den angenommenen Aktienwert im Zieljahr in einen heutigen Modellwert um. Dafür verwendet der Rechner deine jährliche Renditeanforderung.

Eine höhere Renditeanforderung senkt bei gleichen übrigen Eingaben den heutigen Modellwert. Die eingegebene Rate ist eine Bewertungsannahme und keine Renditezusage.

Was bedeutet der Sicherheitsabschlag?

Der Sicherheitsabschlag reduziert den heutigen Modellwert um deinen gewählten Prozentsatz. Bei einem Modellwert von 100 Euro und 20 % Abschlag ergibt sich eine rechnerische Preisgrenze von 80 Euro.

Dieser Abstand schützt nicht automatisch vor Verlusten. Wenn die zugrunde liegenden Annahmen zu optimistisch sind, kann auch die reduzierte Preisgrenze zu hoch ausfallen.

Wie unterscheiden sich die drei Szenarien?

Für jedes Szenario legst du Gewinnwachstum und Ziel-KGV separat fest. Ausgangsgewinn, Prognosezeitraum, Renditeanforderung und Sicherheitsabschlag gelten gemeinsam für alle drei Varianten.

Die Bezeichnungen sind Orientierungshilfen, keine Wahrscheinlichkeiten. Deine Eingaben bestimmen die Reihenfolge der Ergebnisse. Die Kennzahlen oberhalb des Diagramms beziehen sich auf das mittlere Szenario.

Was bedeutet die angezeigte jährliche Kursrendite?

Sie beschreibt die rechnerisch gleichbleibende jährliche Kursveränderung vom eingegebenen aktuellen Aktienkurs bis zum angenommenen Aktienwert im Zieljahr.

Sie ist von deiner Renditeanforderung zu unterscheiden. Die Kursrendite ergibt sich aus dem jeweiligen Szenario und dem aktuellen Kurs. Dividenden, Gebühren und Steuern sind nicht enthalten.

Werden Dividenden und Wechselkurse berücksichtigt?

Zwischenzeitliche Dividenden werden nicht zum Modellwert hinzugerechnet. Der Rechner zinst ausschließlich den zukünftigen Aktienwert ab und zeigt deshalb keine vollständige Gesamtrendite einschließlich Ausschüttungen.

Auch eine Wechselkursumrechnung findet nicht statt. Die Währungsauswahl ändert nur die Beschriftung. Gib Aktienkurs und Gewinn je Aktie in derselben Währung ein.

Ist ein Kurs unter dem Modellwert ein Kaufsignal?

Ein solcher Abstand zeigt zunächst nur, dass dein berechneter Modellwert über dem eingegebenen Börsenkurs liegt. Zu optimistische Wachstumsannahmen oder ein zu hohes Ziel-KGV können diesen Abstand ebenfalls erzeugen.

Prüfe zusätzlich Geschäftsmodell, Bilanz, Verschuldung und Risiken. Für Verlustunternehmen ist diese Berechnung nicht geeignet. Bei stark schwankenden Gewinnen oder erheblichen Sondereffekten ist ihre Aussagekraft eingeschränkt.

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Fair-Value-Rechner: Aktien mit der KGV-Methode bewerten

Welcher Aktienkurs lässt sich unter bestimmten Annahmen rechnerisch begründen? Der Fair-Value-Rechner auf Aktiendummy hilft dir, diese Frage anhand von Gewinn je Aktie, erwartetem Wachstum und einem angenommenen Kurs-Gewinn-Verhältnis zu untersuchen. Du kannst drei Szenarien vergleichen und nachvollziehen, wie sich deine Eingaben auf den geschätzten Aktienwert auswirken.

Der berechnete Fair Value ist ein Modellwert. Er beschreibt keine objektiv feststehende Bewertung und sagt nicht voraus, welchen Kurs die Aktie künftig erreichen wird.

Wie funktioniert die Berechnung des fairen Aktienwerts?

Ausgangspunkt ist ein positiver Jahresgewinn je Aktie. Diesen schreibt der Rechner mit deiner angenommenen jährlichen Wachstumsrate über den gewählten Zeitraum fort. Der geschätzte Gewinn im Zieljahr wird anschließend mit deinem Ziel-KGV multipliziert.

Daraus entsteht ein rechnerischer zukünftiger Aktienwert. Mit deiner jährlichen Renditeanforderung wird dieser Wert auf heute abgezinst. So kannst du untersuchen, welcher heutige Preis unter deinen Annahmen zu dieser Renditeanforderung passen würde.

Der Rechner berücksichtigt dabei ausschließlich den zukünftigen Aktienwert. Zwischenzeitliche Dividenden werden nicht hinzugerechnet. Das Ergebnis ist deshalb keine vollständige Bewertung aller erwarteten Rückflüsse.

Warum Gewinnwachstum und Ziel-KGV entscheidend sind

Schon kleine Änderungen beim jährlichen Gewinnwachstum können über mehrere Jahre große Unterschiede erzeugen. Ein dauerhaft hohes Wachstum sollte deshalb nachvollziehbar begründet sein. Vergangene Erfolge allein reichen dafür nicht aus.

Ebenso wichtig ist das KGV im Zieljahr. Selbst wenn der Gewinn eines Unternehmens steigt, kann eine niedrigere Bewertung den späteren Aktienkurs belasten. Ein hohes heutiges KGV muss nicht dauerhaft bestehen bleiben.

Verändere Wachstum und Bewertung unabhängig voneinander. So erkennst du beispielsweise, ob dein Ergebnis auch dann noch plausibel erscheint, wenn das Unternehmen wächst, der Markt ihm künftig aber ein niedrigeres KGV zugesteht.

Drei Bewertungsszenarien statt einer einzelnen Zahl

Der Rechner bietet ein vorsichtiges, ein mittleres und ein optimistisches Szenario. Für jede Variante kannst du Gewinnwachstum und Ziel-KGV selbst festlegen. Diagramm und Tabelle stellen die Ergebnisse gegenüber.

Diese Szenarien zeigen, wie empfindlich die Bewertung auf veränderte Annahmen reagiert. Sie stellen jedoch keine Eintrittswahrscheinlichkeiten dar. Auch das mittlere Szenario ist nicht automatisch das wahrscheinlichste Ergebnis.

Für einen sinnvollen Vergleich solltest du deine Annahmen begründen können und auch ungünstige Entwicklungen berücksichtigen. Ein Modell ist wenig hilfreich, wenn es ausschließlich unter besonders optimistischen Bedingungen einen attraktiven Wert liefert.

Was bewirkt ein Sicherheitsabschlag?

Der Sicherheitsabschlag reduziert den heutigen Modellwert um einen selbst gewählten Prozentsatz. Bei einem berechneten Wert von 100 Euro und einem Abschlag von 20 % ergibt sich beispielsweise eine Preisgrenze von 80 Euro.

Dieser Abstand kann dir helfen, Unsicherheiten in deiner Bewertung sichtbar zu berücksichtigen. Er ist jedoch keine Garantie: Ist der Ausgangswert zu hoch geschätzt, kann auch die reduzierte Preisgrenze noch unangemessen sein.

Die Preisgrenze nach Sicherheitsabschlag ist daher eine zusätzliche Modellgröße und keine automatische Kaufempfehlung.

Für welche Aktien eignet sich der Rechner?

Die KGV-basierte Berechnung lässt sich besonders gut nachvollziehen, wenn ein Unternehmen positive, vergleichsweise beständige Gewinne erzielt. Prüfe beim Ausgangsgewinn, ob Sondererträge oder außergewöhnliche Belastungen das Ergebnis verzerren.

Für Unternehmen mit Verlusten ist dieser Rechner nicht geeignet. Bei stark zyklischen Geschäftsmodellen kann ein einzelnes besonders gutes oder schlechtes Gewinnjahr ebenfalls zu einer irreführenden Bewertung führen.

Zur Aktienanalyse gehören außerdem Geschäftsmodell, Wettbewerb, Verschuldung, Liquidität und Investitionsbedarf. Diese Aspekte bewertet der Rechner nicht gesondert. Auch der Buchwert eines Unternehmens beschreibt einen anderen Blickwinkel als der hier ermittelte gewinnbasierte Modellwert.

Bewertung als Ausgangspunkt deiner Analyse nutzen

Mit dem Fair-Value-Rechner kannst du Annahmen strukturiert durchspielen und besser verstehen, wie Aktienbewertungen entstehen. Nutze das Ergebnis anschließend als Ausgangspunkt für weitere Fragen: Wie belastbar ist der Gewinn? Was könnte das Wachstum bremsen? Und warum sollte das gewählte Ziel-KGV langfristig angemessen sein?

In den Aktien-Ratgebern findest du weitere Erklärungen zur Geldanlage in Unternehmen. Das Finanzlexikon hilft dir beim Nachschlagen von Begriffen. Weitere Werkzeuge zum Durchrechnen deiner finanziellen Ziele findest du in der Übersicht der Finanzrechner.