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AktienDummy.de | 30.06.2023 | Allgemein | Mario

 

BlackRock (Teil 4):

Der Einfluss von BlackRock auf das globale Klima

 

 

 

BlackRock ist ein weltweit führendes Investment-Management-Unternehmen, das 1988 gegründet wurde und seinen Hauptsitz in New York hat. Mit einem verwalteten Vermögen von über 9 Billionen US-Dollar ist BlackRock das weltweit größte Unternehmen seiner Art. Es bietet eine breite Palette von Finanzdienstleistungen an, darunter Investmentfonds, iShares ETFs (Exchange Traded Funds) und Risikomanagementlösungen. BlackRock ist in mehr als 30 Ländern vertreten und betreut Kunden auf der ganzen Welt, darunter Regierungen, Unternehmen und Privatkunden. Seine globale Präsenz und sein umfangreiches Portfolio machen es zu einem wichtigen Akteur in der Weltwirtschaft. BlackRock hat direkten Einfluss auf zahlreiche Branchen und Märkte und ist daher in der Lage, bedeutende wirtschaftliche und soziale Auswirkungen zu erzielen.

Die Größe und Reichweite von BlackRock bedeuten auch, dass seine Investitionsentscheidungen erhebliche Auswirkungen auf die Umwelt haben können. In den letzten Jahren hat sich das Unternehmen zunehmend mit seiner Rolle bei der Bekämpfung des Klimawandels beschäftigt. Es hat sich verpflichtet, nachhaltigere Investitionen zu fördern und seine eigenen Geschäftspraktiken zu verbessern, um den Klimawandel zu bekämpfen. Diese Bemühungen stehen jedoch in krassem Gegensatz zu einigen seiner derzeitigen Investitionen, insbesondere im Bereich der fossilen Brennstoffe, die zu Kritik und Kontroversen geführt haben.

Das Investmentportfolio von BlackRock: Überblick

BlackRock ist bekannt für sein breites Angebot an Investmentprodukten und -dienstleistungen für institutionelle und private Anleger. Das Unternehmen verwaltet ein riesiges Portfolio, das eine Vielzahl von Anlageklassen und Sektoren umfasst.

Aktien: BlackRock investiert weltweit in Aktien von Unternehmen. Diese Investitionen können sowohl in entwickelten Märkten wie den USA und Europa als auch in Schwellenländern getätigt werden. Das Unternehmen bietet sowohl aktiv gemanagte Fonds an, bei denen Portfoliomanager einzelne Aktien auswählen, als auch passiv gemanagte Fonds, die einen bestimmten Index nachbilden.

Anleihen: BlackRock ist auch ein bedeutender Investor in festverzinslichen Wertpapieren, die auch als Anleihen bezeichnet werden. Dazu gehören Staatsanleihen, Unternehmensanleihen und hypothekarisch besicherte Wertpapiere. Anleihen sind eine wichtige Anlageklasse für Investoren, die nach regelmäßigen Einkünften suchen.

Alternative Investments: BlackRock investiert auch in alternative Anlageklassen, die zur Risikostreuung und zur Erzielung potenziell höherer Renditen eingesetzt werden können. Dazu gehören Immobilien, Private Equity, Hedgefonds und Rohstoffe.

iShares ETFs: BlackRock ist besonders für seine iShares ETFs bekannt, die es Anlegern ermöglichen, in ganze Marktsegmente zu investieren, indem sie einen bestimmten Index nachbilden. Diese Fonds sind für ihre niedrigen Kosten und ihre Liquidität bekannt.

Nachhaltige Investments: BlackRock hat in den letzten Jahren verstärkt in nachhaltige Anlagen investiert, die soziale, ökologische und Governance-Faktoren (ESG) berücksichtigen. Das Unternehmen hat mehrere Fonds und Strategien aufgelegt, die sich an ESG-Kriterien orientieren.

Trotz dieser Vielfalt wurde BlackRock in der Vergangenheit für seine Investitionen in bestimmte Sektoren, insbesondere fossile Brennstoffe, kritisiert. Diese Investitionen stehen im Widerspruch zu den Bemühungen des Unternehmens, sich als führendes Unternehmen im Bereich nachhaltiger Investitionen zu positionieren.

BlackRock und fossile Brennstoffe: eine tiefe Verbindung

BlackRock, die weltweit größte Vermögensverwaltungsgesellschaft, ist in erheblichem Umfang in der fossilen Brennstoffindustrie engagiert. Dazu gehören Aktien und Anleihen von Unternehmen, die in der Exploration, Produktion und Vermarktung von Kohle, Öl und Gas tätig sind.

Trotz der weltweit wachsenden Einsicht in die Notwendigkeit, von fossilen Brennstoffen auf erneuerbare Energien umzusteigen, um die Auswirkungen des Klimawandels zu begrenzen, bleibt BlackRock ein bedeutender Investor in der fossilen Brennstoffindustrie. Nach Schätzungen von Umweltgruppen hält BlackRock Anteile an Unternehmen, die für fast ein Viertel der weltweiten CO2-Emissionen verantwortlich sind.

BlackRocks Investitionen in fossile Brennstoffe sind aus mehreren Gründen problematisch. Erstens tragen sie zur globalen Erwärmung bei, indem sie Unternehmen unterstützen, die große Mengen an Treibhausgasen ausstoßen. Zweitens können sie finanzielle Risiken bergen, da Unternehmen, die auf fossile Brennstoffe angewiesen sind, in einer kohlenstoffarmen Wirtschaft an Wert verlieren könnten.

Darüber hinaus steht die Unterstützung fossiler Brennstoffe durch BlackRock im Widerspruch zu seinen öffentlichen Erklärungen über die Bedeutung nachhaltiger Investitionen. Das Unternehmen hat sich verpflichtet, seine Investitionen in erneuerbare Energien zu erhöhen und behauptet sogar, eine führende Rolle im Kampf gegen den Klimawandel spielen zu wollen. Diese Aussagen stehen jedoch in krassem Gegensatz zur aktuellen Investitionspraxis.

In den letzten Jahren ist BlackRock wegen seiner Investitionen in fossile Brennstoffe zunehmend in die Kritik von Umweltaktivisten und einigen Aktionären geraten. Diese Kritiker fordern das Unternehmen auf, seine Investitionen in fossile Brennstoffe zu reduzieren und stattdessen mehr in erneuerbare Energien und andere nachhaltige Technologien zu investieren.

Die Rolle von BlackRock bei der globalen Erwärmung

Als weltweit größtes Investment-Management-Unternehmen spielt BlackRock eine bedeutende Rolle in der Weltwirtschaft und hat damit auch einen erheblichen Einfluss auf die globale Erwärmung. Dieser Einfluss ergibt sich aus den Investitionsentscheidungen des Unternehmens, insbesondere aus seinen Investitionen in die fossile Brennstoffindustrie.

Die Industrie für fossile Brennstoffe ist einer der Hauptverursacher der globalen Erwärmung. Unternehmen dieser Branche fördern und verbrennen Kohle, Öl und Gas und setzen dabei große Mengen an Treibhausgasen frei. Diese Gase, insbesondere Kohlendioxid (CO2), tragen zur Erwärmung der Erdatmosphäre bei und sind damit eine der Hauptursachen des Klimawandels.

BlackRock hält erhebliche Anteile an vielen der weltweit größten Unternehmen, die fossile Brennstoffe fördern. Durch diese Investitionen unterstützt und ermöglicht BlackRock die Aktivitäten dieser Unternehmen. Tatsächlich haben Studien gezeigt, dass die Unternehmen, in die BlackRock investiert, für einen erheblichen Teil der weltweiten CO2-Emissionen verantwortlich sind.

Darüber hinaus hat BlackRock in der Vergangenheit häufig gegen Aktionärsanträge gestimmt, die die Unternehmen aufforderten, ihre CO2-Emissionen zu reduzieren oder ihre Auswirkungen auf das Klima transparenter zu machen. Dies hat dazu geführt, dass BlackRock von einigen Kritikern als „größter Investor in den Klimawandel“ bezeichnet wird.

Es ist jedoch wichtig festzuhalten, dass BlackRock in den letzten Jahren begonnen hat, seine Haltung zum Klimawandel zu ändern. Das Unternehmen hat angekündigt, seine Investitionen in nachhaltige Investitionen zu erhöhen und seine Risikomanagementprozesse zu verbessern, um die Risiken des Klimawandels besser zu berücksichtigen. Es bleibt jedoch abzuwarten, wie schnell und effektiv BlackRock diese Veränderungen umsetzen wird.

BlackRocks Position zur Klimakrise: Offizielle Stellungnahmen und Maßnahmen

BlackRock hat in den letzten Jahren seine Position zur Klimakrise deutlich gemacht und eine Reihe von Maßnahmen angekündigt, um seine Auswirkungen auf die Umwelt zu reduzieren.

In einem offenen Brief an die CEOs 2020 erklärte Larry Fink, CEO von BlackRock, dass das Klimarisiko zu einem entscheidenden Faktor für die langfristigen Aussichten von Unternehmen geworden ist. Er betonte, dass wir an der Schwelle einer grundlegenden Transformation der Finanzwelt stehen und dass die Beweise für den Klimawandel die Investoren zwingen, diese Realität anzuerkennen und ihre Portfolios neu zu bewerten.

BlackRock kündigte außerdem an, seine Anstrengungen zur Integration von Umwelt-, Sozial- und Governance-Faktoren (ESG-Faktoren) in seine Anlagestrategien zu verstärken. Das Unternehmen hat sich verpflichtet, das Volumen der von ihm verwalteten nachhaltigen Anlagen bis 2020 zu verdoppeln und mehr Transparenz über seine ESG-Risiken und -Performance zu bieten.

Darüber hinaus hat BlackRock angekündigt, sich stärker für die Klimaverantwortung der Unternehmen einzusetzen, in die es investiert. Es hat versprochen, stärker gegen Unternehmensvorstände zu stimmen, die nicht genug tun, um Klimarisiken zu mindern, und angekündigt, seine Mitgliedschaft in Gruppen zu überprüfen, die Lobbyarbeit gegen Klimapolitik betreiben.

Trotz dieser Äußerungen und Maßnahmen hält BlackRock weiterhin erhebliche Investitionen in der fossilen Brennstoffindustrie und anderen Sektoren, die zur Klimakrise beitragen. Dies hat zu Kritik geführt, das Unternehmen tue nicht genug, um seine Auswirkungen auf das Klima zu reduzieren. Es bleibt abzuwarten, wie effektiv die Maßnahmen von BlackRock sein werden und ob das Unternehmen in der Lage sein wird, seine Investitionspraktiken mit seinen Aussagen zur Klimakrise in Einklang zu bringen.

Kritische Analyse: Der wahre Einfluss von BlackRock auf das Klima

Obwohl BlackRock in den letzten Jahren verstärkt auf nachhaltige Investments und Klimarisiken hingewiesen hat, bleibt der tatsächliche Einfluss des Unternehmens auf das Klima umstritten. Dies liegt vor allem an den umfangreichen Investitionen von BlackRock in die fossile Brennstoffindustrie und andere umweltschädliche Sektoren.

BlackRock ist einer der weltweit größten Investoren in Kohle-, Öl- und Gasunternehmen. Diese Unternehmen sind für einen erheblichen Teil der weltweiten Treibhausgasemissionen verantwortlich, die zur globalen Erwärmung beitragen. Durch die Unterstützung dieser Unternehmen trägt BlackRock indirekt zur Klimakrise bei.

Darüber hinaus hat BlackRock in der Vergangenheit häufig gegen Aktionärsanträge gestimmt, die Unternehmen aufforderten, ihre CO2-Emissionen zu reduzieren oder mehr Transparenz über ihre Auswirkungen auf das Klima zu schaffen. Dies steht im Widerspruch zu den öffentlichen Aussagen des Unternehmens zur Bedeutung von Klimarisiken und nachhaltigen Investments.

Es ist jedoch wichtig festzuhalten, dass BlackRock in den letzten Jahren begonnen hat, seine Haltung zum Klimawandel zu ändern. Das Unternehmen hat angekündigt, seine Investitionen in nachhaltige Investments zu erhöhen und seine Risikomanagementprozesse zu verbessern, um die Risiken des Klimawandels besser zu berücksichtigen.

Trotz dieser positiven Schritte bleibt abzuwarten, wie schnell und effektiv BlackRock diese Veränderungen umsetzen wird. Unklar ist auch, ob das Unternehmen bereit ist, seine Investitionen in die fossile Brennstoffindustrie deutlich zu reduzieren, was ein entscheidender Schritt zur Bekämpfung der Klimakrise wäre.

Insgesamt zeigt eine kritische Analyse, dass der tatsächliche Einfluss von BlackRock auf das Klima gemischt ist. Während das Unternehmen positive Schritte unternommen hat, um Klimarisiken zu berücksichtigen und nachhaltige Investitionen zu fördern, bleiben seine umfangreichen Investitionen in umweltschädliche Sektoren ein ernsthaftes Problem.

Fallstudien: Investitionen von BlackRock und ihre Auswirkungen auf das Klima

Um den Einfluss von BlackRock auf das Klima zu verstehen, ist es hilfreich, konkrete Beispiele oder Fallstudien zu betrachten. Hier sind zwei solcher Fallstudien:

Investitionen in Kohleunternehmen: BlackRock ist einer der weltweit größten Investoren in Kohleunternehmen. Eine Studie der Umwelt- und Menschenrechtsorganisation Urgewald zeigt, dass BlackRock bis 2020 rund 85 Milliarden Dollar in Unternehmen investiert hat, die Kohle abbauen oder Kohlekraftwerke betreiben. Diese Investitionen tragen zur globalen Erwärmung bei, da bei der Verbrennung von Kohle große Mengen CO2 freigesetzt werden. Zudem führen Kohleabbau und -verbrennung zu erheblichen Umweltverschmutzungen und Gesundheitsproblemen in den betroffenen Gemeinden.

Investitionen in Öl- und Gasgesellschaften: BlackRock hält auch bedeutende Anteile an einigen der größten Öl- und Gasunternehmen der Welt, darunter ExxonMobil, Chevron und BP. Diese Unternehmen sind für einen erheblichen Teil der weltweiten Treibhausgasemissionen verantwortlich. Darüber hinaus sind sie häufig in Kontroversen und Rechtsstreitigkeiten über ihre Rolle beim Klimawandel und ihre Bemühungen, die Wissenschaft und Politik zum Klimawandel zu beeinflussen, verwickelt.

Diese Fallstudien zeigen, dass die Investitionen von BlackRock erhebliche Auswirkungen auf das Klima haben können. Sie zeigen auch die Diskrepanz zwischen den öffentlichen Aussagen von BlackRock über die Bedeutung von Klimarisiken und nachhaltigen Investitionen und seiner tatsächlichen Investitionspraxis.

Forderungen und Vorschläge von Klima-Aktivisten an BlackRock

Klimaaktivisten und -organisationen haben eine Reihe von Forderungen und Vorschlägen an BlackRock gerichtet, um das Unternehmen dazu zu bewegen, seine Investitionspraktiken zu ändern und eine aktivere Rolle bei der Bekämpfung des Klimawandels zu spielen. Hier einige der wichtigsten Forderungen:

Divestment aus fossilen Brennstoffen: Die vielleicht lauteste Forderung von Klimaaktivisten ist, dass BlackRock seine Investitionen in die fossile Brennstoffindustrie, insbesondere in Kohle-, Öl- und Gasunternehmen, vollständig abstößt. Sie argumentieren, dass diese Investitionen nicht nur zur globalen Erwärmung beitragen, sondern auch finanzielle Risiken bergen, da diese Unternehmen in einer kohlenstoffarmen Wirtschaft an Wert verlieren könnten.

Aktives Engagement für Klimaschutzmaßnahmen: Aktivisten fordern auch, dass BlackRock seine Stimmrechte als Großaktionär nutzt, um Druck auf Unternehmen auszuüben, ihre CO2-Emissionen zu reduzieren und nachhaltigere Geschäftspraktiken einzuführen. Dies könnte bedeuten, gegen Vorstandsmitglieder zu stimmen, die nicht genug tun, um Klimarisiken zu reduzieren, oder Aktionärsanträge zu unterstützen, die mehr Transparenz über die Auswirkungen von Unternehmen auf das Klima fordern.

Transparenz und Rechenschaftspflicht: Klimaaktivisten fordern von BlackRock mehr Transparenz in Bezug auf seine Investitionspraktiken und deren Auswirkungen auf das Klima. Sie wollen, dass das Unternehmen regelmäßig Berichte veröffentlicht, in denen es detailliert darlegt, wie es seine Klimarisiken bewertet und managt und wie es seinen Verpflichtungen zur Bekämpfung des Klimawandels nachkommt.

In nachhaltige Lösungen investieren: Schließlich fordern die Aktivisten, dass BlackRock mehr in erneuerbare Energien und andere nachhaltige Technologien investiert. Sie argumentieren, dass diese Investitionen nicht nur gut für das Klima sind, sondern auch finanzielle Chancen bieten, da die Nachfrage nach sauberer Energie und nachhaltigen Produkten und Dienstleistungen wächst.

Diese Forderungen spiegeln die wachsende Besorgnis über die Rolle von Finanzinstitutionen wie BlackRock in der Klimakrise wider. Sie unterstreichen auch die Macht und Verantwortung dieser Institutionen, das Klima positiv zu beeinflussen.

Fazit: BlackRocks Weg zur Klimaneutralität – Realität oder Fiktion?

Die Frage, ob BlackRocks Weg zur Klimaneutralität Realität oder Fiktion ist, bleibt offen und wird intensiv diskutiert. Während das Unternehmen in den letzten Jahren einige positive Schritte unternommen hat, um seine Auswirkungen auf das Klima zu reduzieren, bleiben seine beträchtlichen Investitionen in die fossile Brennstoffindustrie ein ernsthaftes Problem.

BlackRock hat angekündigt, seine Investitionen in nachhaltige Investitionen zu erhöhen und seine Risikomanagementprozesse zu verbessern, um die Risiken des Klimawandels besser zu berücksichtigen. BlackRock hat auch versprochen, sich stärker für die Klimaverantwortung der Unternehmen einzusetzen, in die es investiert. Diese Maßnahmen sind ein Schritt in die richtige Richtung und zeigen, dass das Unternehmen die Bedeutung des Klimawandels anerkennt.

Gleichzeitig bleibt BlackRock jedoch einer der weltweit größten Investoren in fossile Brennstoffe. Diese Investitionen tragen zur globalen Erwärmung bei und stehen im Widerspruch zu den Bemühungen des Unternehmens, sich als führend im Bereich nachhaltiger Investitionen zu positionieren. Sie haben auch zu Kritik und Protesten von Klimaaktivisten und einigen Aktionären geführt.

Um wirklich klimaneutral zu werden, müsste BlackRock seine Investitionen in fossile Brennstoffe deutlich reduzieren und seine Investitionen in erneuerbare Energien und andere nachhaltige Technologien erhöhen. Außerdem müsste BlackRock seine Stimmrechte als Großaktionär nutzen, um Unternehmen dazu zu drängen, ihre CO2-Emissionen zu reduzieren und nachhaltigere Geschäftspraktiken einzuführen.

Insgesamt zeigt die Analyse, dass BlackRock noch einen langen Weg vor sich hat, um klimaneutral zu werden. Ob BlackRock diesen Weg erfolgreich beschreiten kann, wird letztlich davon abhängen, wie ernst das Unternehmen seine Verpflichtungen im Kampf gegen den Klimawandel nimmt und wie schnell und effektiv es seine Investitionspraktiken ändern kann.

BlackRock (Teil 5): Transparenz und BlackRock

BlackRock ist bekannt für seine breite Palette an Investmentfonds, insbesondere die iShares Exchange Traded Funds (ETFs). Darüber hinaus bietet das Unternehmen Dienstleistungen in den Bereichen Risikomanagement, strategische Beratung und betriebliche Altersversorgung an.

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